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Neymar-Gerücht: Vater wird sich offenbar mit Juventus treffen

10:52 MESZ 18.07.19
Neymar Juventus
Doch nicht zu Barcelona? Medien aus Italien berichten, dass auch Juventus den brasilianischen Superstar will. Zeitnah soll es erste Gespräche geben.

Wende bei Neymar von Paris Saint-Germain? Laut Rai Sport wird sich Neymars Vater in Turin in absehbarer Zeit mit Juventus treffen, um einen möglichen Wechsel zu besprechen. Die Gespräche sollen aber zunächst einmal ein erstes Abtasten sein.

Der Brasilianer ist weiter wechselwillig, zuletzt galt der FC Barcelona als Favorit, doch Paris Saint-Germain lehnte laut AS ein erstes Angebot ab. Demnach wolle PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi mindestens die 222 Millionen Euro zurückbekommen, welche die Franzosen im Sommer 2017 an Barcelona für den brasilianischen Superstar gezahlt hatten.

Nun könnte aber auch Juventus Turin den Hut in den Ring werfen. Laut Rai-Journalist Paolo Paganini soll es zeitnah ein Treffen zwischen Neymar Sr. und Juve-Sportdirektor Favio Paratici in Turin geben. Die Gespräche sollen jedoch im Moment nur ein "Abtasten" sein.

Neymar kann sich Wechsel zu Juventus vorstellen

Schon gestern brachte die Mundo Deportivo die Alte Dame ins Spiel, als das Blatt berichtete, dass sich Neymar neben Barcelona auch einen Wechsel zu Real Madrid, Bayern München, Manchester United und eben auch Juventus vorstellen könne.

Der 27-Jährige ist auch zwei Jahre nach seinem Wechsel von Barca in die französische Hauptstadt der teuerste Fußballer aller Zeiten und erzielte trotz zahlreicher Verletzungen in 58 Spielen 51 Tore für den amtierenden Champion der Ligue 1.

Dass der Superstar Paris verlassen will, bestätigte zuletzt sogar sein Trainer Thomas Tuchel. "Ob ich wusste, dass er den Verein verlassen will? Ja, schon vor der Copa America (begann am 14. Juni; Anm. d. Red.)", verriet Tuchel gegenüber RMC.

Neymar verpasste den Trainingsauftakt der Pariser am vergangenen Montag, ist aber nun wieder zurück beim Team. Dies wurde als Streik des Stürmers gewertet, der jedoch als Grund für das Fehlen Verpflichtungen in seiner Heimat angegeben hatte.

"Für mich es ganz normal zwischen uns. Solange er bei uns ist, trainiert er mit, als würde er bei uns bleiben“, sagte Tuchel französischen Medien am Rande eines PSG-Testspiels gegen Dynamo Dresden (6:1).: "Es ist eine Sache zwischen dem Verein und Neymar. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, was passieren wird."