Nabil Fekir über möglichen Abschied von Olympique Lyon: "Denke nicht an meine Situation"

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Im WM-Trainingslager hat Fekir über einen möglichen Abschied aus Lyon gesprochen. Er betont: Nichts ist entschieden, ein Gespräch mit Aulas geplant.

Nabil Fekir möchte derzeit kein Bekenntnis zu seinem Verein Olympique Lyon abgeben, gibt aber auch zu verstehen, sich in den kommenden Wochen nur auf die WM mit Frankreich konzentrieren zu wollen. Zuletzt war der 24-Jährige insbesondere mit dem FC Liverpool in Verbindung gebracht worden. Dort könnte er die Lücke füllen, die Philippe Coutinho mit seinem Wechsel zum FC Barcelona hinterlassen hatte.

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Aktuell befindet sich Fekir jedoch mit Frankreich im Trainingslager für die WM in Russland: "Ich bin in Clairefontaine. Die Spiele stehen auf dem Programm und ich denke nicht an meine Situation", möchte sich der Mittelfeldspieler erst im Anschluss an das Turnier Gedanken über einen möglichen Wechsel machen.

Aulas: Liverpool müsste für Fekir tief in die Tasche greifen

Seit Wochen halten sich Gerüchte, wonach es ihn für 68 Millionen Euro nach Liverpool ziehen könnte: "Ich lasse alles auf mich zukommen, aber nichts ist entschieden", versicherte der 24-Jährige auf einer Pressekonferenz am Freitag: "Ich muss mit Jean-Michel Aulas (Lyons Präsident, d. Red.) reden und schauen, was als nächstes passiert."

Dieser hatte zuletzt zu verstehen gegeben, nichts von solchen Gedankenspielen zu wissen: "Wir wissen nur, dass Vereine interessiert sind. Sein Berater, Jean-Pierre Bernes, hat uns informiert", sagte Lyons Präsident und fügte hinzu: "Es hat keine Gespräche gegeben, weder mit Nabil noch mit anderen Vereinen." Zudem hatte Aulas gegenüber SFR Sport durchklingen lassen: "Man muss sehr, sehr reich sein, um Nabil Fekir in diesem Jahr zu verpflichten."

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