Michy Batshuayi über BVB-Zukunft: "Fragt mich nicht danach"

Kommentare()
Nach durchwachsenen Monaten beim FC Chelsea zeigt sich Michy Batshuayi bei Borussia Dortmund in Top-Form. Trotzdem ist seine Zukunft weiter ungeklärt.

Stürmer Michy Batshuayi von Borussia Dortmund will weiter keine Fragen zu seiner Zukunft beantworten. Aktuell ist der Belgier vom FC Chelsea an den Bundesligisten bis zum Sommer ausgeliehen und hat sich nach seinem Winter-Wechsel schnell beim BVB eingefügt.

Erlebe die Bundesliga-Highlights auf DAZN. Hol' Dir jetzt Deinen Gratismonat!

"Fragt mich nicht nach meiner Zukunft. Ich hatte eine schwere Zeit bei Chelsea und es ist gut, zurück in der Spur zu sein", sagte Batshuayi im Interview mit Sky Sports und schwärmte gleichzeitig von seinem aktuellen Arbeitgeber: "In Dortmund wurde ich vom gesamten Verein gut aufgenommen. Ich spüre viel Liebe und Vertrauen und jeder Fußballer ist stärker, wenn er Selbstvertrauen hat."

Batshuayi: "Hätte nicht damit gerechnet"

Nachdem er in London meist zweite Wahl war und sich häufig mit einem Platz auf der Bank zufriedengeben musste, sehe man jetzt den "wahren Michy", wie der 24-Jährige versichert: "Ich hätte nicht damit gerechnet, dass ich so schnell so effizient bin. Trotzdem will ich noch mehr."

Ob Batshuayi allerdings über den Sommer hinaus im Ruhrgebiet bleiben wird oder zurück zu Chelsea muss, steht aktuell noch in den Sternen, da der BVB keine Kaufoption im Leihvertrag vereinbart hat. Michael Zorc zeigte sich hinsichtlich einer dauerhaften Verpflichtung bereits skeptisch. In seinen ersten elf Partien für Borussia Dortmund erzielte er acht Treffer.

Nächster Artikel:
Türkei vs. Ukraine: LIVE-STREAM, TV, Aufstellungen – alle Infos zur Übertragung des Freundschaftsspiels
Nächster Artikel:
HSV-Finanzen: Hamburger SV macht zum achten Mal in Folge Minus
Nächster Artikel:
Marcus Rashford zu Juventus Turin? ManUnited-Stürmer soll Interesse der Bianconeri geweckt haben
Nächster Artikel:
Transfergerücht: PSG-Ass Adrien Rabiot entscheidet sich für den FC Barcelona
Nächster Artikel:
Real Madrid: So soll das neue Estadio Santiago Bernabeu aussehen
Schließen