Arsenal-Star Mesut Özil über erstes Treffen mit Zinedine Zidane: "Das war mein Highlight"

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2010 wechselte Mesut Özil zum großen Real Madrid und traf dort auf sein Idol. Wie nervös er beim ersten Treffen mit Zidane war, verriet er nun.

Mesut Özil, Spielmacher des FC Arsenal, hat verraten, dass das erste Treffen mit dem früheren Weltfußballer Zinedine Zidane nach seinem Wechsel zu Real Madrid im Jahr 2010 das persönliche Highlight seiner bisherigen Karriere war.

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"An meinem ersten Tag bei Real Madrid war ich ein wenig nervös wegen der großen Spieler. Besonders nervös war ich aber, als ich Zinedine Zidane traf", verriet Özil im Interview mit dem Arsenal Player und fügte hinzu: "Das war mein Highlight."

Mesut Özil: "Ich spielte als Zidane auf dem Bolzplatz"

Der heute 29-Jährige kam seinerzeit von Werder Bremen nach Madrid, Zidane wurde gerade Jose Mourinhos Assistent bei der ersten Mannschaft der Königlichen. "Er war in der Kabine und natürlich haben meine Hände geschwitzt. Du versuchst, mit ihm zu sprechen, tatsächlich war er dabei sehr entspannt und ruhig. Ich habe das erste Treffen sehr genossen. Das Gefühl war sehr positiv", erinnerte sich Özil.

In jenen Momenten habe er an die Zeit zurückgedacht, "als ich klein war und mir ein Trikot von ihm gekauft habe. Ich spielte als er auf dem Bolzplatz, wo ich als Fußballer groß geworden bin. Ich habe davon geträumt, bei den Königlichen zu spielen, weil mein Idol ebenfalls für sie gespielt hat. Ich war nervös, glücklich und dankbar", erklärte Özil.

Der 92-fache deutsche Nationalspieler, der Ende Juli nach der verkorksten WM seinen Rücktritt aus dem DFB-Team erklärt hatte. verbrachte drei Jahre bei Real, ehe er 2013 für 47 Millionen Euro zu Arsenal wechselte. Zidane, als Spieler dreimal zum Weltfußballer des Jahres gekürt (1998, 2000, 2003), wurde später bekanntlich Cheftrainer bei Real und holte mit den Madrilenen dreimal in Folge den Champions-League-Titel. Ende Mai erklärte er seinen Rücktritt, kündigte nun aber an, "zeitnah" wieder trainieren zu wollen.

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