Manchester City: Verhalten der Mutter verzögert Vertragsverlängerung von Leroy Sane

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Die Verhandlungen zwischen dem Flügelstürmer und den Citizens ziehen sich, das liegt aus Sicht des Vereins an der Mutter Sanes.

Die vorzeitige Vertragsverlängerung von Nationalspieler Leroy Sane beim englischen Meister Manchester City ist ins Stocken geraten. Nach Informationen von Goal und SPOX ist daran aus Sicht der Skyblues das Verhalten seiner Mutter und Beraterin Regina Weber schuld.

Die Gespräche zwischen dem Verein und Sanes Entourage laufen seit dem vergangenen Sommer. Citys Verantwortliche sind nun zunehmend frustriert über Webers Verhalten in den Verhandlungen, die sich als "schwierig" entpuppen. Dennoch gehen sie aktuell davon aus, dass es am Ende zu einer Einigung kommen und Sane seinen aktuell noch bis 2021 laufenden Vertrag verlängern wird.

Manchester City: Leroy Sane glänzte gegen Schalke 04

Weber, Gewinnerin der Bronezmedaille in der rhythmischen Sportgymnastik bei Olympia 1984, führt die Verhandlungen für den 23-Jährigen gemeinsam mit ihrem Mann Souleymane Sane.

Leroy Sane, Man City

Während Leroy Sane in den vergangenen Monaten wieder regelmäßig zum Einsatz kam und zuletzt mit einem Tor und drei Vorlagen beim 7:0 gegen Ex-Klub Schalke 04 glänzte, musste er zum Saisonstart häufig die Ersatzbank drücken. Trainer Pep Guardiola sorgte sich um den Fokus des Angreifers, weil es Probleme zwischen seinen Eltern und seiner damals schwangeren Freundin gab.

Sane selbst hatte im Dezember erklärt, sich einen Verbleib in Manchester gut vorstellen zu können: "Ich fühle mich hier seit dem ersten Tag wirklich wie zu Hause und natürlich ist das möglich. Seit ich hier herkam, bin ich wirklich glücklich."

Auch Bernardo Silva verlängerte bei Manchester City

Er war im Sommer 2016 für 50 Millionen Euro Ablöse vom FC Schalke zu City gewechselt.

In dieser Woche hatten die Citizens mit Bernardo Silva bereits einen weiteren jungen Leistungsträger langfristig an sich gebunden. Der Portugiese unterschrieb in den Eastlands bis 2025.

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