Liverpools Georginio Wijnaldum würde Bayern-Star Arjen Robben holen: "Was für eine Legende!"

Kommentare()
Bei der Frage, welchen Bayern-Spieler er nach Liverpool holen würde, muss Georginio Wijnaldum nicht lange überlegen: Arjen Robben ist für ihn ein ganz besonderer Fußballer.

Vor dem Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern München in der Champions League hat Liverpools Mittelfeldspieler Georginio Wijnaldum mit der Bild am Sonntag über die anstehende Aufgabe in der Königsklasse und seinen Trainer Jürgen Klopp gesprochen – und dabei auch durchblicken lassen, welcher Spieler des deutschen Rekordmeisters es ihm angetan hat.

Gefragt nach einem FCB-Star, den er gerne bei den Reds hätte, meinte Wijnaldum: "Als Holländer sage ich natürlich: Arjen Robben. Was für eine Legende."

FC Liverpool: Wijnaldum hatte Angst vor Klopps Hund

Seit Ende November fehlt der 35-jährige Bayern-Angreifer jedoch mit Problemen im Oberschenkel und droht daher auch die Begegnung am Dienstag (21 Uhr im LIVE-TICKER) zu verpassen: "Man möchte gegen die Besten spielen und auch die Besten schlagen. Das ist Arjen auf jeden Fall, er verdient diese große Bühne", würde sich sein Landsmann über einen Einsatz Robbens freuen. "Ich liebe diesen Spieler und bewundere ihn. Aber in diesem Spiel will ich gegen ihn gewinnen."

Angesichts einer guten Saison, die für Liverpool in der Premier League den zweiten Platz hinter dem punktgleichen Tabellenführer Manchester City bedeutet, darf sich der 28-Jährige auch berechtigte Hoffnungen darauf machen. Eine Prognose über den Ausgang des Duells möchte er jedoch nicht abgeben: "Zwei Weltklasse-Mannschaften gegeneinander – das genießt man und macht keine Vorhersagen."

Wijnaldum wechselte 2016 von Newcastle nach Liverpool und kann sich noch bestens an sein erstes Treffen mit Trainer Jürgen Klopp erinnern: "Es war in seinem Haus in Formby bei Liverpool. Ich erinnere mich, dass er einen großen Hund hatte und ich vor dem Angst hatte. Also hat er ihn in ein anderes Zimmer gebracht." An das folgende Gespräch denkt er gerne zurück: "Er hat mich zuerst persönliche Dinge gefragt: wie meine Ferien waren, wie ich als Person drauf bin. Es ging nicht sofort um Fußball. Er wollte mich wirklich kennenlernen. Das hat mich begeistert."

Schließen