Weltfußballer und Liberias Staatspräsident George Weah feiert mit 51 Jahren sein Comeback

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Im Rahmen eines Länderspiels gab Liberia-Legende George Weah sein Comeback auf dem Rasen. Sein Sohn Timothy steht bei Tuchel-Klub PSG unter Vertrag.

Liberias Staatspräsident George Weah hat mit 51 Jahren eine umjubelte Rückkehr auf den Fußballplatz gefeiert. Der frühere Stürmerstar und Weltfußballer von 1995, der im Dezember zum Staatsoberhaupt des afrikanischen Landes gewählt worden war, kam in einem Länderspiel gegen Nigeria 79 Minuten zum Einsatz und wurde bei seiner Auswechslung lautstark gefeiert.

Anlass der Begegnung war die Würdigung des Trikots mit der 14, das Weah zu seinen Glanzzeiten trug. Die Nummer wird ab sofort nicht mehr vergeben. Nigeria, das mit Stars wie Wilfred Ndidi (Leicester City) und Peter Etebo (Stoke City) angetreten war, gewann die Partie in der liberianischen Hauptstadt Monrovia mit 2:1.

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George Weahs Sohn spielt bei PSG unter Thomas Tuchel

Der mit dem Ballon d'Or ausgezeichnete Weah feierte seine größten Erfolge in den 1990er Jahren und spielte unter anderem für den AS Monaco, Paris Saint-Germain und den AC Mailand.

Weahs Söhne George Jr. und Timothy spielen ebenfalls Fußball. Letzterer steht derzeit bei PSG unter Vertrag und wird von Thomas Tuchel trainiert.

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