Lazios Milinkovic-Savic hat Interessenten in "Madrid, Manchester und Mailand"

Kommentare()
Getty Images
Milinkovic-Savic, der zuletzt mit Manchester City in Verbindung gebracht wurde, könnte Lazio 2018 verlassen. Das ließ sein Berater nun durchblicken.

Sergej Milinkovic-Savic könnte Lazio Rom nach der laufenden Saison verlassen. Wie sein Berater Mateja Kezman im Gespräch mit einem Radiosender behauptete, sollen etliche Vereine in der abgelaufenen Transferperiode ihr Interesse am serbischen Mittelfeldspieler bekundet haben.

Erlebe die Serie A live und auf Abruf auf DAZN. Jetzt Gratismonat sichern!

"Es gab großes Interesse von verschiedenen Vereinen, wie denen aus Madrid, Manchester und Mailand", sagte Kezman bei Radio CRC. "Aber Milinkovic-Savic möchte glücklich sein und spielen, um voranzukommen und einer der Besten in seiner Rolle zu werden."

Zwar fühle sich der 22-Jährige wohl im Stadio Olimpico, einen möglichen Abschied möchte Kezman jedoch nicht ausschließen: "Es ist schwierig, ihn woanders als bei Lazio zu sehen, wo er gut in die Saison gestartet ist, aber ich kann einen Abschied nicht ausschließen."

​Für Milinkovic-Savic steht Lazio an erster Stelle

In einer Sache ist sich Kezman jedoch sicher: Kann Milinkovic-Savic seine guten Leistungen bestätigen, werde es "wie im letzten Transferfenster reichlich Kontakt von verschiedenen Klubs geben".

Derzeit möchte sich der Serbe allerdings nur auf Lazio konzentrieren, nach vier Spielen in der Serie A ist der Verein weiterhin ungeschlagen: "Im Moment ist Milinkovic-Savic glücklich darüber, sein Abenteuer in Rom mit Lazio fortzuführen", so Kezman.

Nächster Artikel:
Dembele-Doppelpack und Messi-Chip: Barcelona im Viertelfinale der Copa del Rey - Nachspiel droht
Nächster Artikel:
FC Barcelona vs. UD Levante: TV, LIVE-STREAM, Aufstellungen, LIVE-TICKER - alle Infos zum Copa-del-Rey-Rückspiel
Nächster Artikel:
Fortuna Düsseldorf leiht Suttner aus der Premier League
Nächster Artikel:
Asien-Cup: Japan ohne Punktverlust im Achtelfinale
Nächster Artikel:
Fußball unterm Hakenkreuz: Wie das "Todesspiel von Kiew" zum Mythos wurde
Schließen