LA Galaxy: Tor von Zlatan Ibrahimovic aberkannt – Kritik an Videobeweis

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USA Today
Nach der 2:3-Niederlage gegen die NY Red Bulls kritisierten Spieler und Trainer von LA Galaxy die Schiedsrichterleistung und den Videobeweis scharf.

Zlatan Ibrahimovic wurde bei der 2:3-Niederlage seiner L.A. Galaxy gegen die New York Red Bulls in der Nacht auf Sonntag ein reguläres Tor aberkannt. Anschließend ärgerte sich Ibras deutscher Trainer Sigi Schmid über die Schiedsrichterleistung und den Videobeweis.

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"Ich war immer ein Fan von VAR, aber das hat sich jetzt wohl geändert", sagte Galaxy-Trainer Schmid. Erzürnt hatte ihn nicht nur ein reguläres Tor von Zlatan Ibrahimovic, das wegen einer vermeintlichen Abseitsposition aberkannt wurde, sondern auch eine umstrittene Elfmeterentscheidung. "Wenn man sich die Wiederholung ansieht, war es ganz klar kein Abseits", sagte Schmid.

Zlatan Ibrahimovic verzichtet auf Schiedsrichter-Schelte

Auch Torwart David Bingham ging nach dem Spiel hart mit Schiedsrichter Allen Chapman ins Gericht. "Der Schiedsrichter hat im Spiel beide Entscheidungen noch einmal angeschaut. Darum haben wir den VAR. Aber wenn dann so etwas passiert, können wir es auch bleiben lassen. Sind die Typen denn so inkompetent, dass sie das nicht sehen?"

Unterstützung erhielten die Referees ausgerechnet von Zlatan Ibrahimovic. "Ich gebe dem Schiedsrichter niemals die Schuld. Wir alle versuchen, unser Bestes zu geben, das tut auch der Schiedsrichter", sagte der Schwede.

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