Juventus-Coach Allegri erklärt Absage an Real Madrid: "Bin meinen Gefühlen gefolgt"

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Massimiliano Allegri sollte Zinedine Zidane als Trainer von Real Madrid beerben. Nun erklärt er, dass ihm die Absage alles andere als leicht fiel.

Trainer Massimiliano Allegri hat verraten, dass es ihm schwerfiel, Real Madrid in diesem Sommer abzusagen. Bei den Königlichen sollte er die Nachfolge von Zinedine Zidane antreten. Es gab Kontakt zu Blancos-Präsident Florentino Perez, aber am Ende entschied sich Allegri zum Verbleib bei Juventus Turin.

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"Ich bin meinen Gefühlen gefolgt", erklärte der Italiener seine Entscheidung bei einer Veranstaltung des EU-Parlaments. "Es war definitiv kein leichter Sommer für mich, da meine Mutter gestorben ist und ich sehr wichtige Karriereentscheidungen treffen musste. Doch ich fühle mich bei Juventus wohl."

Juventus-Coach Allegri will mit Cristiano Ronaldo die Champions League gewinnen

Vom Interesse des Champions-League-Siegers fühlte er sich geschmeichelt und hätte unter anderen Umständen wohl auch einen Wechsel angestrebt. Er sagte: "Ich muss mich auch bei Florentino Perez bedanken, der wirklich alles versucht hat. Aber ich hatte Juventus schon mein Wort gegeben."

Bei den Bianconeri wird Allegri nun mit dem ehemaligen Real-Star Cristiano Ronaldo zusammenarbeiten. Der Coach beschreibt ihn als "außergewöhnliche Verpflichtung" und will zusammen mit dem Portugiesen die Königsklasse gewinnen. "Der Titel in der Champions League war auch vorher schon ein Ziel des Vereins, doch der Transfer von Ronaldo wird uns einen zusätzlichen Schub geben, dieses Ziel auch zu erreichen."

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