Juve-Coach Allegri legt fest: Cristiano Ronaldo schießt bei Juventus nicht alle Freistöße

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Als Ronaldo bei Juve anheuerte, übernahm der Portugiese die Freistöße bei den Bianconeri. Wie Trainer Allegri nun verrät, wird sich das ändern.

Juventus Turins Coach Massimiliano Allegri hat die Rangordnung für Standardsituationen festgelegt. Demnach werden künftig Freistöße rund um den gegnerischen Strafraum von Miralem Pjanic und Paulo Dybala ausgeführt werden, während Superstar Cristiano Ronaldo für größere Distanzen eingeteilt ist.

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"Ronaldo is clever genug und weiß, dass Pjanic und Dybala exzellente Freistoßschützen sind. Deshalb werden sie auch in Zukunft die Freistöße aus kurzer Distanz schießen", entschied der 51-Jährige.

Ronaldo für Freistöße aus größerer Entfernung eingeteilt

Trotzdem werde der Ex-Real-Spieler bei Standardsituationen nicht komplett außen vor gelassen: "Bei Freistößen aus größerer Entfernung darf Ronaldo dann antreten", so Allegri. 

Der portugiesische Superstar verwandelte für die Nationalmannschaft bei der WM in Russland einen direkten Freistoß, traf bei Real Madrid in den drei Jahren zuvor jedoch trotz zahlreicher Versuche nur zweimal mit einem ruhenden Ball.

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