Julian Weigl zu PSG? Paris Saint-Germain will BVB-Mittelfeldspieler wohl als Ersatz für Adrien Rabiot

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Beim BVB galt Julian Weigl als Thomas Tuchels Lieblingsschüler. Holt der Coach den Mittelfeldmann im zweiten Versuch an die Seine?

Der französische Meister Paris Saint-Germain zeigt offenbar erneut Interesse an Mittelfeldspieler Julian Weigl von Bundesliga -Tabellenführer Borussia Dortmund . Dies berichtet Le Parisien und schreibt, PSG wolle den 23-Jährigen im Januar zunächst für sechs Monate ausleihen und sich zudem eine anschließende Kaufoption in Höhe von 20 Millionen Euro sichern.

PSG plante bereits vor der laufenden Saison eine Verpflichtung Weigls, Trainer Thomas Tuchel führte Gespräche mit seinem Ex-Schützling aus Dortmunder Zeiten. Allerdings wollte der fünfmalige Nationalspieler der Borussia auf keinen Fall dem Rücken kehren, wie er der Sport Bild verriet: "Es gab von meiner Seite aus keine Bereitschaft, den BVB in diesem Sommer zu verlassen." Und so gab es auch keine konkrete Offerte an den BVB.

BVB: Julian Weigl steht bis 2021 unter Vertrag

Das soll sich nun ändern, weil PSG sich für einen Abgang Adrien Rabiots rüstet. Das Eigengewächs möchte seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern und ist daher in Ungnade gefallen . Er wird bis auf Weiteres nicht mehr für Paris auflaufen und den Klub womöglich bereits im Januar verlassen. Weigl und Rabiot bekleiden im zentralen Mittelfeld nahezu identische Positionen.

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Weigl, der unter Tuchel einst seinen Durchbruch in der Bundesliga schaffte, steht beim BVB noch bis 2021 unter Vertrag. Diesmal könnte seine Wechselbereitschaft allerdings höher sein als im Sommer, denn unter Lucien Favre ist er kein Stammspieler und kommt bisher nur auf acht Pflichtspieleinsätze.

ONLY GERMANY Thomas Tuchel Julian Weigl Borussia Dortmund 11082015

Interesse an ihm soll auch die Roma zeigen. Sportdirektor Michael Zorc erklärte allerdings unlängst in der Sport Bild, dass Weigl zu den Akteuren gehöre, die im Winter nicht abgegeben werden sollen: "Wir werden im Winter keinen wichtigen Spieler abgeben, der für das Erreichen unserer sportlichen Ziele unverzichtbar ist. Das ist eine Selbstverständlichkeit."

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