Jürgen Klopp verteidigt Liverpools defensive Transferpolitik

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Bis auf zwei Teenager hat der FC Liverpool in diesem Sommer keine Spieler verpflichtet. Trainer Jürgen Klopp verteidigt diese Zurückhaltung.

Jürgen Klopp hat die defensive Transferpolitik des FC Liverpool verteidigt. Die bisherigen Vertragsverlängerungen seien "quasi unsere Transfers. Das will zwar keiner hören, aber so ist es", sagte der Teammanager des Champions-League-Siegers in einem Interview mit ESPN FC.

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Die Reds haben bislang nur die Teenager Sepp van den Berg (17) und Harvey Elliott (16) unter Vertrag genommen.

Klopp: "Ein starkes Signal an den Rest der Welt"

Klopp setzt vielmehr auf die langfristige Zusammenarbeit mit seinen Stars. "Du hast einen Spieler, er ist gut, du willst ihn behalten. Wenn er dann einen neuen Vertrag unterschreibt, dann bedeutet es für einige Leute nur, dass er bei einem Verkauf teurer wird. Aber in unserem Fall sind das unsere Transfers. Diese Jungs zu halten, ist ein starkes Signal an den Rest der Welt", sagte Klopp.

Zuletzt verlängerten Divock Origi, Trent Alexander-Arnold und Andy Robertson in Liverpool, in den Monaten zuvor hatte auch das Offensiv-Trio Mohamed Salah, Roberto Firmino und Sadio Mane verlängert. "Ich bin froh, dass ich diese Jungs zusammenhalten kann, denn sie haben viel gemeinsam erlebt", sagt Klopp.

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