Jean-Kevin Augustin über seine Probleme bei RB Leipzig: "Es war meine Schuld"

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Die Anfangszeit von Jean-Kevin Augustin bei RB Leipzig war für den 20-Jährigen schwierig. Nun bekundet er, auch eigene Fehler gemacht zu haben.

Stürmer Jean-Kevin Augustin, der nach seinem Wechsel von PSG in die Bundesliga Probleme hatte, hat sich zu seiner schwierigen Eingewöhnungsphase bei RB Leipzig geäußert und auch zugegeben, eigene Fehler gemacht zu haben. 

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"Diese Phase lag an mir. Es war meine Schuld. Das Problem war die gesamte Anpassung. Es gab einige Gespräche mit dem Trainer und mit Ralf Rangnick", sagt Augustin in der Sport Bild.

Augustin: "Weiß, dass Talent allein nicht ausreicht"

"Natürlich habe ich ein gewisses Maß an Talent. Aber ich weiß jetzt, dass Talent allein nicht ausreicht. Heute habe ich verstanden, was alle von mir verlangen", so der 20-Jährige weiter.

Seitdem läuft es für Augustin besser. In 28 Spielen gelangen sieben Treffer, ganz besonders hat sich aber die Defensivarbeit verbessert: "Das kostet viel Kraft, aber man wird dafür belohnt."

In Paris trainierte Augustin mit Stars wie Edinson Cavani. Er stellt fest: "Vom Talent her kann man Timo Werner und mich möglicherweise mit solchen Spielern ansatzweise vergleichen." Der große Unterschied aber sei die Erfahrung und Konstanz auf höchstem Niveau.

Druck bei PSG "viel größer" als in Leipzig

In Zukunft will Augustin ähnliche Wege gehen. Etwa über die französische Nationalmannschaft: "Der Trainer schaut sich sehr viele Spiele in Europa an - von daher bin ich sicher, dass ich es schaffen kann, wenn ich bei RB spiele."

Gleichwohl ist Augustin aber bewusst: "PSG ist mit Leipzig nicht zu vergleichen. Der Druck in Paris ist viel größer. Dort spielen absolute Stars. Mit RB sind wir noch in der Entwicklungsphase."

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