Konkurrenz für Juve und Milan: Auch Inter bemüht sich um Chelseas Alvaro Morata

Kommentare()
Nach einer enttäuschenden Saison bei Chelsea könnte Alvaro Morata seine Zelte in London wieder abbrechen. Es gibt Interesse aus Italien.

Inter Mailand, Juventus Turin und der AC Mailand sind nach Goal-Informationen an Chelseas Stürmer Alvaro Morata interessiert. Nach nur einem Jahr in London ist der Spanier einem Abschied aus London nicht abgeneigt. Ein Transfer wird aber erst zustandekommen, wenn bei Chelsea darüber entschieden worden ist, wer die Mannschaft in der kommenden Saison trainiert.

Erlebe Europas Top-Ligen live und auf Abruf auf DAZN. Jetzt Gratismonat sichern!

Nachdem es Morata nicht in Spaniens WM-Kader geschafft hatte, reiste sein Berater Juanma Lopez in dieser Woche nach Italien, um erste Gespräche mit den interessierten Klubs zu führen. Bei der Unterredung mit Juventus-Sportdirektor Fabio Paratici wurde er in Mailand am Mittwoch fotografiert.

Chelsea will investiertes Geld zurück

Chelsea möchte Morata eigentlich nach einem Jahr nicht abgeben, auch wenn die Bilanz des Stürmers mit 15 Toren in 48 Partien noch ausbaufähig ist. Sollte Morata gehen wollen, möchten die Blues zumindest die im Sommer 2017 für ihn investierten 66 Millionen Euro zurückbekommen, die sie damals an Real Madrid gezahlt haben.

In die Trainerfrage bei Chelsea könnte in den nächsten Tagen Bewegung kommen - und damit auch der mögliche Abschied von Morata beschleunigt werden. Der scheidende Napoli-Coach Maurizio Sarri gilt als heißer Kandidat auf die Nachfolge von Antonio Conte, der allerdings immer noch offiziell im Amt ist.

Mehr zu Morata und Chelsea:

Nächster Artikel:
Atletico Madrids Antoine Griezmann: War sehr schwer, Barcelona abzusagen
Nächster Artikel:
Mendez krönt Debüt mit Treffer zum Spanien-Sieg
Nächster Artikel:
Nations League: Wahnsinn! Schweiz zerlegt Belgien und wird Erster
Nächster Artikel:
Mesut Özil über seine Zeit beim FC Arsenal: "War nicht immer einfach"
Nächster Artikel:
Hans-Peter Briegel macht Guardiola und Bayern für die Probleme des DFB-Teams verantwortlich
Schließen