Hertha BSC in China auf Investor-Suche?

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Preetz und Co. reisen nach China, um dort Verhandlungen mit einem Unternehmen über einen Einstieg beim Bundesliga-Klub zu führen.

Die Verantwortlichen von Hertha BSC haben sich offenbar auf den Weg nach China gemacht, um dort Verhandlungen mit einem Unternehmen zu führen, das demnächst beim Bundesliga-Klub einsteigen soll.

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Das berichtet die Bild, die weiter ausführt, dass das "geheime Unternehmen" nach KKR als zweiter strategischer Partner investieren soll. Die amerikanische Firma hatte sich 2014 mit 61,2 Millionen Euro bei den Berlinern beteiligt.

Dieses Mal soll es um etwa genauso viel Geld gehen wie 2014. Der Unterschied liege jedoch darin, dass die nun anvisierte Summe, anders als noch vor drei Jahren, auch in den Kader fließen soll. 

Das bekräftigte auch die Aussage von Manager Michael Preetz zuletzt, der sich dem Bericht zufolge gemeinsam mit Präsident Werner Gegenbauer und Finanz-Boss Ingo Schiller auf dem Weg nach Fernost gemacht hat: "Gerade im finanziellen Bereich haben wir aber nur dann kurz- und mittelfristig eine Chance, wenn wir einen zweiten strategischen Partner gewinnen."

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