Hertha BSC an die Börse? Bundesligist dementiert Medienbericht

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Seit Wochen wird über einen möglichen Börsengang von Hertha BSC spekuliert. Nun hat der Klub die Meldungen allerdings dementiert.

Bundesligist Hertha BSC hat einen Medienbericht über eine weitere Kapitalerhöhung durch den Gang an die Börse dementiert. "Das ist aktuell nicht Bestandteil unserer Überlegungen. Sollte das zukünftig der Fall werden, dann obliegt die Entscheidung darüber den gewählten Gremien des Vereins", antwortete der Klub auf SID-Anfrage. 

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Nach einem Bericht des Manager Magazins soll Finanzinvestor Lars Windhorst, der mit seiner Firma Tennor für 125 Millionen Euro bereits 37,5 Prozent der Klub-Anteile erworben hat, einen Börsengang der ausgegliederten Profiabteilung vorantreiben. Dies würde Hertha nach Angaben des Fachmagazins 150 Millionen Euro einbringen.

Hertha BSC: Investor Windhorst will wohl Anteil vergrößern

Seit Wochen wird darüber spekuliert, dass Windhorst (42) seinen Anteil auf 49,9 Prozent erhöhen und dafür bis zu 100 Millionen Euro zusätzlich in den Hauptstadtklub pumpen will.

Nach Informationen des Manager Magazins könnte sich die zweite Zahlung jedoch nur auf 55 Millionen Euro belaufen. Dem Investor schwebe zudem vor, die Einnahmen aus Sponsoring und Merchandising von jährlich rund 46 Millionen Euro bis 2023 auf ein Niveau von 80 Millionen Euro zu heben.

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