Christian Heidel über Schiedsrichterleistung: "Hat keinen sehr glücklichen Eindruck gemacht"

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Nach dem umkämpften Pokal-Halbfinale kritisiert Schalke-Manager Christian Heidel die Schiedsrichterleistung.

Schalke 04 hadert nach der 0:1-Niederlage im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Eintracht Frankfurt mit Schiedsrichter Robert Hartmann. "Er hat falsch gelegen", sagte Schalke-Manager Christian Heidel mit Blick auf die Nachspielzeit, in der Hartmann dem vermeintlichen 1:1 durch Franco di Santo wegen angeblichen Handspiels die Anerkennung verweigerte: "Das weiß er auch, ich war bei ihm. Er hat keinen sehr glücklichen Eindruck gemacht."

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Schalke-Trainer Domenico Tedesco war es allerdings wichtig, darauf hinzuweisen, dass "der Schiedsrichter nicht schuld ist. Wir fassen uns an die eigene Nase, wir hätten einfach Tore machen müssen." 

Wie Heidel stieß sich auch Tedesco am Schiedsrichter, der auch vor dem Siegtreffer der Frankfurter durch Luka Jovic (75.) nach Schalker Meinung falsch gelegen hatte: "Den Eckball hätte es nicht geben dürfen."

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