Gomez scherzt: "Schönen Dank an Sammer"

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Dem VfL gelang ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Torjäger Mario Gomez scherzte im Anschluss an den Sieg über Frankfurt über seine eigene Quote.

Mario Gomez vom VfL Wolfsburg fand nach dem 2:0-Sieg über Eintracht Frankfurt Zeit zum Scherzen. Der Nationalstürmer bedankte sich ironisch bei seinem ehemaligen Trainer Matthias Sammer. Dieser koste ihn eine noch bessere Torquote, so der Ex-Stuttgarter.

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"Hätte ich beim VfB am Anfang nicht so oft auf der Bank gesessen und nur Fünf-Minuten-Einsätze bekommen, wäre es noch besser", meinte Gomez angesprochen auf seine Quote von 120 Minuten pro Treffer. Damit liegt er in dieser Disziplin derzeit hinter Gerd Müller (105), Robert Lewandowski (118) und Pierre-Emerick Aubameyang (119).

Damaliger Trainer in Stuttgart war Matthias Sammer. "Schönen Dank nochmal", scherzte Gomez. Unter Sammer kam der heutige 31-Jährige nur in acht Liga-Spielen zum Einsatz, zwölf Spiele lang saß er komplett auf der Bank, in 14 war er nicht in den Kader berufen worden.

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