Für PSG-Keeper Kevin Trapp sind Neymar-Transfers Ausnahmen

Kommentare()
Der Torhüter von Paris Saint-Germain freut sich über Neymars Wechsel. Dabei glaubt er nicht, dass Transfers in dieser Größe zur Normalität werden.

Nationaltorhüter Kevin Trapp ist sichtlich begeistert, dass Paris Saint-Germain mit Neymar einen hochkarätigen Neuzugang präsentieren konnte. Im Gespräch mit Sport1 findet er nur lobende Worte für den Brasilianer.

Erlebe die Ligue 1 live und auf Abruf auf DAZN. Hol' Dir jetzt Deinen Gratismonat!

"Er wird dem Klub und dem Team vor allem sportlich extrem weiterhelfen, unsere hohen Ziele zu erreichen", betonte der Keeper von PSG.

Ex-Galatasaray-Talent Burhan Yildiz: Ein viel zu kurzes Leben

Der Wechsel von Neymar nach Paris schlug aufgrund der Ablöse in Höhe von 222 Millionen Euro hohe Wellen. Einige befürchten den Untergang des Fußballs - Trapp denkt hingegen anders: "Das wird den Fußball nicht zerstören, denn solche Transfers werden die Ausnahme bleiben.“

Vergleich mit Ronaldo-Transfer

Der ehemalige Frankfurt-Torhüter kann die Aufregung nur bedingt verstehen: "Damals war Cristiano Ronaldo der teuerste, danach diskutierten alle über den Transfer von Paul Pogba, jetzt Neymar. Diese Spieler haben eine unglaubliche Qualität und helfen jeder Mannschaft weiter. Qualität hat eben ihren Preis. Ob der am Ende berechtigt ist oder nicht, das bleibt immer ein heiß diskutiertes Thema.“

Trapp durchlebt aktuell keine leichte Zeit in Paris. Trainer Unai Emery hat ihn zum Ersatztorhüter degradiert. Um noch Chancen auf die Weltmeisterschaft 2018 zu haben, braucht er unbedingt Spielpraxis.

Nächster Artikel:
Schalke 04: Ralf Fährmann fehlt auch in der Champions League gegen Galatasaray
Nächster Artikel:
Die Nerven liegen blank: Was Real Madrids Trainer Julen Lopetegui noch retten kann
Nächster Artikel:
Eintracht Frankfurt wird Luka Jovic langfristig binden: "Wir ziehen die Option"
Nächster Artikel:
Schalke 04 gegen Galatasaray Istanbul, Tickets: Alle Informationen zum Kauf von Karten für das Champions-League-Spiel
Nächster Artikel:
Christian Heidel vom FC Schalke 04: Noch keine Zeit für Brandreden
Schließen