Forsberg-Gerüchte: Leipzigs Rangnick spricht Matchtwort

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Nach einer starken Saison sind die Leipzig-Talente heiß begehrt. Der Sportdirektor duldet jedoch keinen Ausverkauf der Mannschaft.

RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick hat noch einmal mit Nachdruck ein Machtwort in den Personalien Emil Forsberg und Naby Keita gesprochen und einem Wechsel der Leistungsträger endgültig einen Riegel vorgeschoben. 

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"Wir denken nicht daran, im Sommer einen Leistungsträger zu verkaufen", unterstrich Rangnick am Sonntag gegenüber Bild

Forsbergs Berater Hasan Cetinkaya hatte zuletzt öffentlich mit einem Wechsel seines Klienten kokettiert und die Bullen zu einer Nachbesserung des Vertrags aufgefordert: "Natürlich weiß RB, dass sie zusehen müssen, dass Emil zufrieden ist, wenn sie ihn behalten wollen. Er hat dem Verein bislang alles zehnfach zurückbezahlt. Vielleicht ist es für ihn jetzt an der Zeit, sich einmal in einem der großen Klubs zu beweisen", sagte er in der vergangenen Woche zur schwedischen Zeitung Aftonbladet.

Top-Talent bleibt wohl bei Ajax

Eine Aussage, die Rangnick nicht unkommentiert ließ: "Das sind Weihnachtswünsche im Sommer. Wir haben zweimal bereits den Vertrag von Emil angepasst – mehr als ein Vertrag bis 2022 geht ja derzeit auch nicht."

Unter anderem gelten Juventus, die Roma und einige Premier-League-Vereine als Interessenten für den schwedischen Stürmer.

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Neben dem Wechselverbot für Forsberg erneuerte Rangnick auch seine Ansage, dass Naby Keita im Verein bleiben werde: "Es gibt absolut keine Schmerzgrenze. Wir werden die Mannschaft zusammenhalten – und auf einigen Positionen noch stärker machen."

Der FC Liverpool, so berichteten jüngst verschiedene Medien übereinstimmend, ist angeblich bereit, beinahe 60 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler zu bezahlen.

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