FC Bayern: Sammer kritisiert offenen Sportdirektor-Posten

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Für Matthias Sammer liegen die Gründe für die durchwachsenen Phasen der Bayern während der letzten Saison auf der Hand: Es fehlt ein Sportdirektor.

Ex-Vorstand Matthias Sammer glaubt, dass der deutsche Rekordmeister Bayern München mit einem Sportdirektor in der vergangenen Saison wohl erfolgreicher gewesen wäre. "Die Mannschaft wirkte in gewissen Phasen nicht stabil oder geschlossen. Da muss sich der FC Bayern hinterfragen", sagte Sammer der Sport-Bild: "Da kann es im Alltag für Spieler und Trainer hilfreich sein, wenn jemand vorhanden ist, der kleine Hinweise gibt."

Sammer hält die Position des Sportdirektors, die er von 2012 bis 2016 selbst bei den Bayern ausgefüllt hat, für "unverzichtbar". Weltmeister Philipp Lahm, der sich mit den Münchner Bossen nicht auf eine Zusammenarbeit einigen konnte, "wäre eine Top-Lösung" gewesen, so Sammer: "Beide Seiten müssen sich fragen, warum es nicht geklappt hat."

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