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FC Bayern München, News und Transfergerüchte: Heimtrikot geleaked, Robbery-Abschied in 2020

10:09 MESZ 06.05.19
FC Bayern Trikot 2019/20
Am Wochenende konnte der FC Bayern einen großen Schritt Richtung Titel machen, derweil wurden die neuen Heimtrikots geleaked. Alle FCB-News.

Der FC Bayern München hat eine Hand an der Meisterschale! Der Rekordmeister fuhr am 32. Spieltag der Bundesliga einen 3:1-Arbeitssieg gegen Hannover ein und profitierte wenig später vom Patzer des BVB, der bei Werder Bremen nicht über ein Remis hinauskam.

Der Vorsprung des FCB auf die Dortmunder beträgt damit nun vier Punkte. Mit einem Sieg am kommenden Wochenende in Leipzig könnte die Kovac-Elf den siebten Meistertitel in Folge also schon vorzeitig perfekt machen.

Am letzten Spieltag wird der FC Bayern wie gewohnt das Trikot der nächsten Saison präsentieren, nun sind erste Bilder der neuen Ausrüstung aufgetaucht.

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Derweil sorgte Arjen Robben mit seinem Comeback nach fünfeinhalbmonatiger Leidenszeit am Samstag gegen Hannover für Gänsehautmomente in der Allianz Arena. Dass Robben München am Saisonende verlässt, war schon länger klar, seit Sonntagmorgen ist nun auch offiziell, dass sein jahrelang kongenialer Partner Franck Ribery die Säbener Straße verlassen wird.

Der FC Bayern München am Montag: Die Nachrichten und Gerüchte rund um den FCB gibt es hier!

Hier gibt's die FCB-News der vergangenen Tage:


FC Bayern: Bilder zeigen das neue Heimtrikot für 2019/20


Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München wird in der kommenden Saison vor heimischer Kulisse in einem neuen Jersey auflaufen. Das lässt sich aus Bildern schließen, die auf dem Portal Footyheadlines die Runde machen.

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Den ersten Einsatz soll das Trikot traditionell beim letzten Bundesliga-Heimspiel der laufenden Saison haben. Dabei geht es in zwei Wochen gegen Eintracht Frankfurt

Zuletzt tauchten auch schon Bilder des dritten Trikots auf, mit dem die Münchner wohl in die neue Saison gehen.


Bundesliga: FC Bayern München - Hannover 96, VIDEO-Highlights



FC Bayern: Abschiedsspiel für Robbery im Jahr 2020


Bayern München wird sein langjähriges Erfolgs-Duo Franck Ribery und Arjen Robben 2020 mit einem Abschiedsspiel würdigen. "Franck und Arjen sind großartige Spieler. Der FC Bayern hat beiden sehr viel zu verdanken und wird ihnen einen großartigen und emotionalen Abschied bereiten. Sie haben die erfolgreichste Dekade des FC Bayern mit fantastischem Fußball mitgeprägt", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge am Sonntag.

Nach Robben (35), der bereits Ende 2018 seinen Abschied aus München für das Saisonende angekündigt hatte, machte nun auch Ribery (36) sein Servus offiziell. Wie der Niederländer werde der Franzose seinen auslaufenden Vertrag beim deutschen Fußball-Rekordmeister nicht verlängern, hieß es auf der Internetseite der Münchner.

"Zu Bayern zu kommen war ein Traum für mich", sagte Ribery: "Man hat mich in meinem Leben und meiner Karriere nie fallenlassen, das werde ich nie vergessen." Es sei "Wahnsinn, dass ich zwölf Jahre hier war", der Abschied falle ihm und den Fans schwer, "aber wir können nicht vergessen, was wir zusammen erlebt haben".

Für die kommende Saison habe er "noch keinen richtigen Plan", sagte Ribery, "natürlich werde ich noch spielen, aber ich weiß es noch nicht 100-prozentig sicher." Auch Robben hatte nach seinem emotionalen Comeback am Samstag beim 3:1 (2:0) gegen Hannover 96 nach über fünfmonatiger Verletzungspause betont, dass er seine Karriere anderswo fortsetzen wolle: "Ich liebe den Fußball - und möchte gerne weiterspielen."


Bayern bestätigt: Ribery verlässt FCB am Saisonende


Offensivspieler Franck Ribery wird seinen Ende Juni auslaufenden Vertrag nicht verlängern und den FC Bayern München nach Saisonende verlassen. Das bestätigte der deutsche Rekordmeister am Sonntagmorgen offiziell.

"Als ich zu Bayern gekommen bin, ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Der Abschied wird nicht leicht werden, aber wir dürfen nie vergessen, was wir zusammen erreicht haben“, wird der 36-jährige Franzose in der Mitteilung zitiert. Seine aktive Karriere will er wahrscheinlich fortsetzen, einen neuen Verein hat er allerdings noch nicht gefunden.


Robben-Comeback beim FC Bayern: Und plötzlich Emotionen


Ein ungemütlicher, nieselregenreicher Samstagnachmittag im Münchner Norden. Viele Besucher mummelten sich in ihre noch einmal aus dem Schrank gekramten Winterjacken, während sie das Treiben auf dem Rasen beobachteten. Sie sahen das, was in dieser Saison beinahe schon zur Tradition geworden ist: Der FC Bayern tut sich vor heimischer Kulisse gegen einen nominell völlig unterlegenen Gegner, diesmal Schlusslicht Hannover 96, schwer.

Obwohl die Niedersachsen eigentlich keine großen Anstalten machten, irgendetwas Zählbares aus der bayrischen Landeshauptstadt entführen zu wollen, obwohl Hannover zehn Minuten nach dem Seitenwechsel einen Mann weniger hatte. Alles lief auf einen dieser typischen und viel zitierten Arbeitssiege hin, der spätestens mit Franck Riberys Tor zum 3:1 in Stein gemeißelt wurde. Noch einmal ein kurzes, kollektives Aufspringen im Rund. Für den französischen Altstar, gegen die Nässe in den Gliedern.

Und dann kam er doch noch, der ganz große Moment der Emotionen. Kurz nachdem Ribery sich hatte feiern lassen, stand sein langjähriger Kollege und Freund Arjen Robben an der Seitenlinie. Stehende Ovationen in der Allianz Arena, tosender Applaus, als Kingsley Coman ihm entgegenlief, um Platz für den Niederländer zu machen. Stadionsprecher Stephan Lehmann, hörbar euphorisiert, animierte das Publikum, Robben ein besonders herzliches Willkommen zu bescheren.

"Ladies and Gentlemen, unser Mr. Wembley is back", schallte es über die Lautsprecher ins Rund. "Hier ist – im Team des FC Bayern München – unsere Nummer zehn, Arjen Robben." Vier Minuten durfte er mitwirken. Vier Minuten, die die Südkurve dazu nutzte, das nach dem Champions-League-Finale 2013 etablierte Lied "der Arjen hats gemacht" auf die Melodie von Matthias Reims "ich hab geträumt von dir" in Dauerschleife zu singen.

Fünfeinhalb Monate mussten die FCB-Anhänger darauf warten, ihrem Helden endlich wieder zujubeln zu dürfen. Eine Zeit, die geprägt war von rätselhaften Verletzungen und immer wieder verschobenen Comebacks. Zwischenzeitlich wurde sogar darüber spekuliert, dass der 35-Jährige kein einziges Spiel mehr für den Rekordmeister machen würde.

Dementsprechend nachdenklich präsentierte sich Robben im Anschluss an die Partie in der Mixed Zone: "Ein paar Mal ging es bergauf, aber dann fällt man plötzlich wieder runter", erinnerte er sich zu Beginn des Gesprächs mit den anwesenden Reportern. "Man muss sich dann auch immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass hier auch 70.000 Menschen im Stadion sind, die ebenfalls mit Problemen im Leben zu kämpfen haben. Aber, wenn du nicht das machen kannst, was du am liebsten tust, dann ist das sehr schwer."


Salihamidzic spricht über Beckenbauer-Kritik an Bayern-Stars


Sportdirektor Hasan Salihamidzic vom FC Bayern hat sich nicht sonderlich erfreut über die Kritik von Klublegende Franz Beckenbauer gezeigt. 

"Natürlich ist Franz nah am FC Bayern dran, aber das ist nicht die richtige Wortwahl", sagte Salihamidzic, als er nach dem 3:1 der Bayern über Hannover 96 auf die Kaiser-Schelte angesprochen wurde.


Nach Beckenbauer-Kritik an Bayern-Stars: Kimmich reagiert


Nach einer erneut mauen spielerischen Vorstellung des FC Bayern hat Joshua Kimmich Kritik an sich und seinen Kollegen geübt und Verständnis für die Worte von Vereinslegende Franz Beckenbauer gezeigt, der Rekordmeister präsentiere sich von seiner Körpersprache her bisweilen wie die "Uwe-Seeler-Traditionsmannschaft".

Im Mixed-Zone-Interview nach dem 3:1-Sieg gegen den Tabellenletzten Hannover 96 sprach der Rechtsverteidiger außerdem über den strittigen Handelfmeter gegen Jerome Boateng, das Comeback von Oldie Arjen Robben und den kommenden Gegner RB Leipzig.


FC Bayern - Hannover 96, Noten: Die FCB-Stars in der Einzelkritik


Bayern München fährt gegen Hannover 96 einen Arbeitssieg ein, vor allem Joshua Kimmich und Kingsley Coman überzeugen. Die Noten der FCB-Stars.


FC Bayern fährt Arbeitssieg gegen Hannover ein


Tabellenführer Bayern München hat im Bundesliga-Titelkampf seine Hausaufgaben gemacht und seinen Vorsprung auf Rivale Borussia Dortmund trotz einer wenig meisterlichen Vorstellung zumindest vorübergehend auf fünf Punkte ausgebaut. Die über weite Strecken klar überlegene, aber kaum überzeugende Mannschaft von Trainer Niko Kovac bezwang den designierten Absteiger Hannover 96 in Überzahl aufgrund ganz schwacher Chancenverwertung nur mit 3:1 (2:0).

Robert Lewandowski (27.) mit seinem 22. Saisontor, Leon Goretzka (40.) und der eingewechselte Franck Ribery (84.) stellten den zehnten Liga-Heimsieg der Bayern hintereinander sicher. Der zur Pause eingewechselte Jonathas verkürzte mit einem umstrittenen Handelfmeter (51.). Kurz darauf flog der Stürmer nach einem Rempler gegen Sven Ulreich sowie einem Ellbogenschlag gegen Joshua Kimmich per Gelb-Rot vom Platz (55.).


Franz Beckenbauer kritisiert Bayern-Stars: "Manchmal Uwe-Seeler-Traditionsmannschaft"


Bayern Münchens Ehrenpräsident Franz Beckenbauer hat die Einstellung der Mannschaft in einigen Phasen der Saison kritisiert. "Wenn ich jetzt die Champions- und Europa-League-Spiele gesehen habe, was da gekämpft wurde, da meine ich manchmal beim FC Bayern die Uwe-Seeler-Traditionsmannschaft zu sehen. Die Kritik müssen sie sich leider gefallen lassen", sagte der "Kaiser" vor dem Spiel am Samstag gegen Hannover 96.

Diese Haltung "muss nicht sein - und darf auch nicht sein. Sie haben die Klasse und das Potenzial, um das Double zu gewinnen. Aber der FC Bayern braucht die richtige Einstellung", führte der 73-Jährige weiter aus: "Die Mannschaft hätte den Sack schon längst zumachen können. Das ist ihr nicht gelungen. Da waren Nachlässigkeiten dabei."


Bayern-Boss Rummenigge: Noch keine Entscheidung bei James gefallen


Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hat Berichte dementiert, wonach sich der FC Bayern München bereits entschieden habe, die Kaufoption für den von Real Madrid ausgeliehenen Mittelfeldspieler James Rodriguez nicht zu ziehen.

"Das Gespräch muss erst noch geführt werden", stellte Rummenigge am Samstag vor dem Bundesligaspiel gegen Hannover im Rahmen einer Veranstaltung in der Allianz Arena klar.