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FC Bayern München, News und Transfergerüchte: Reus sollte kommen, Mourinho bringt sich ins Gespräch

12:10 MESZ 03.04.19
Marco Reus Mönchengladbach
Der FC Bayern muss am Mittwoch noch gegen Heidenheim im Pokal ran. Dennoch dreht sich alles bereits um das BVB-Spiel. Alle News und Gerüchte zum FCB!

Am Mittwoch will der FC Bayern München gegen Heidenheim in das Halbfinale des DFB-Pokals einziehen. Am Samstag kommt es dann zum Gipfeltreffen gegen Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund

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Trainer Niko Kovac hat im Vorfeld verraten, mit welchen Tricks man arbeitete, um einen Neun-Punkte-Rückstand auf den BVB aufzuholen. Außerdem kommt ans Licht, wie der FC Bayern einst um BVB-Kapitän Marco Reus war - mit interessanten Details.

Und Startrainer Jose Mourinho bringt sich für ein Engagement in der Bundesliga ins Gespräch.

Der FC Bayern München am Mittwoch: Die Nachrichten und Gerüchte rund um den FCB gibt es hier!


Bayern München lockte Marco Reus 2012


Im Sommer 2012 wechselte Nationalspieler Marco Reus von Borussia Mönchengladbach zu Borussia Dortmund. Auch der FC Bayern München zeigte zu jener Zeit Interesse an dem Angreifer, der dank einer Ausstiegsklausel für 17,5 Millionen Euro zu haben war. Am Ende scheiterte die Verpflichtung und gemäß eines Berichts der Sport Bild lag dies auch daran, dass sich mehrere Führungsspieler des FCB gegen einen Transfer des Angreifers aussprachen.

Demnach hätten Kapitän Philipp Lahm und Mittelfeldstar Bastian Schweinsteiger sich gegen eine Verpflichtung des damals 23-Jährigen ausgesprochen. Sie zweifelten die Siegermentalität Reus' an.

Bedenken, die Bayerns Führungsetage so jedenfalls zunächst nicht teilte. Bereits Anfang 2011 soll sie sich mit Reus-Berater Volker Struth ausgetauscht haben und im Dezember jenen Jahres habe FCB-Trainer Jupp Heynckes den heutigen BVB-Kapitän zu sich nach Hause eingeladen, um ihm einen Transfer zum Rekordmeister schmackhaft zu machen.


Kovac verrät Bayern-Psycho-Tricks vor BVB-Spiel


Trainer Niko Kovac hat verraten, mit welchen Tricks beim FC Bayern gearbeitet wurde, um einen zwischenzeitlichen Neun-Punkte-Rückstand auf Borussia Dortmund noch aufholen zu können.

Im Kabinentrakt sahen sich die Profis einem Plakat gegenüber, dass die Bundesliga-Tabelle zeigte. Kurios dabei: Der Vorsprung des BVB betrug immer drei Punkte weniger, als er in Wirklichkeit war. Hintergrund war dabei, dass die Schwarz-Gelben noch nach München müssen.

"Das Plakat war die Idee des Vereins, mit meiner Zustimmung", verriet Kovac der Sport Bild. "Wir haben in Dortmund toll gespielt und unglücklich 2:3 verloren. Aber Dortmund muss jetzt nach München, in unsere Arena. Da rechnet jeder bei uns mit einem Heimsieg. Das geben wir nicht nur nach außen preis, das leben wir auch intern." 


Jose Mourinho bringt sich in der Bundesliga ins Gespräch


Der aktuell vereinslose Startrainer Jose Mourinho steht einem Engagement in der Bundesliga offen gegenüber und will gleichzeitig nochmals mit einem neuen Klub die Champions League gewinnen.

"Das ist ein Land, in dem ich noch nie trainiert habe. Warum nicht? Wir werden sehen", erklärte Mourinho gemäß Record auf die Frage nach einem Trainerposten in Deutschland auf einem Seminar in Portugal.


Bayern vs. 1. FC Heidenheim: Wer zeigt das Spiel in TV und LIVE-STREAM?


Im DFB-Pokal gibt es immer wieder große Überraschungen, wenn ein Underdog den großen Favoriten aus dem Wettbewerb wirft. Am Mittwoch hofft der 1. FC Heidenheim auf ein solches Wunder, wenn der Zweitligist beim FC Bayern München zu Gast ist. Das Pokalduell wird um 18.30 Uhr in der Allianz Arena angepfiffen. 

Ihr seid Fan des DFB-Pokals und wollt gerne das Spiel zwischen dem FC Bayern und dem 1. FC Heidenheim sehen? Dann stellt sich Euch vermutlich eine zentrale Frage: Wer zeigt / überträgt FC Bayern München vs. 1. FC Heidenheim live in TV und LIVE-STREAM?

Die Antwort gibt es hier.


Kovac klagt über Kritik: "Nicht korrekt"


Trainer Niko Kovac hat sich gegen den Vorwurf gewehrt, Rekordmeister Bayern München habe unter seiner Regie keine klare Spielidee. Das entspräche "nicht der Wahrheit", sagte Kovac im Interview mit der Sport Bild: "Weil ich das System nicht ändere, heißt es, ich kann es nicht? Nein, das ist nicht korrekt."


Heidenheim-Coach warnt vor zu viel Ehrfurcht vor Bayern


Trainer Frank Schmidt will mit Außenseiter 1. FC Heidenheim im Pokal-Viertelfinale bei Rekordsieger Bayern München am Mittwoch (18.30 Uhr im LIVE-TICKER) nicht vor Ehrfurcht erstarren. "Wenn wir uns damit beschäftigen, einen oder zwei Mannschaftsbusse vor dem Sechzehner zu parken, geht das schief. Zu viel Freude und Staunen hilft uns nicht", sagte Schmidt.

Die Kulisse in der Allianz Arena, in der mehr Zuschauer Platz finden (75.000) als Heidenheim Einwohner hat (50.000), "muss beflügeln", ergänzte der 45 Jahre alte Coach: "Wenn wir zu viel Ehrfurcht haben, geht der Schuss nach hinten los. Wir sollten uns schon was trauen, unser Herz in die Hand nehmen und mit Mut agieren."


BVB gegen Bayern 2012: Das Dortmunder Meisterstück


Nach links unten tauchte Roman Weidenfeller ab, von ihm aus gesehen. Eine Bewegung, so kurz, so schnell, kaum eine Sekunde lang. Und doch eine, die einen so immensen Lärm auslösen konnte. Denn Weidenfeller parierte, hielt den von Arjen Robben getretenen Elfmeter sogar fest, begrub ihn unter sich.

"Das war natürlich Emotion pur, das ganze Stadion stand auf dem Kopf", sagt Weidenfeller exklusiv gegenüber Goal und SPOX. "So eine enorme Lautstärke habe ich selten erlebt. Das war gigantisch."

Borussia Dortmunds damaliger Trainer Jürgen Klopp sollte später von "der Schlüsselzene der Saison" sprechen. "Ich habe nicht drüber nachgedacht, ob ich jetzt der Matchwinner bin", blickt Weidenfeller zurück: "Mir war es wichtig, der Mannschaft zu helfen, das 1:0 über die Zeit zu retten."

Die 86. Minute war es, kurz zuvor hatte Robert Lewandowski den BVB mit 1:0 in Führung gebracht, indem er einen Volleyschuss von Kevin Großkreutz per Hacke unhaltbar für Manuel Neuer ins Tor lenkte. Hätte Robben getroffen und auf 1:1 gestellt, wären es für Dortmund vier Spieltage vor Saisonende 2011/12 weiterhin nur drei Punkte Vorsprung auf den ewigen Rivalen aus München gewesen. Weil Weidenfeller hielt, waren es nun sechs Zähler. Eine Vorentscheidung im Kampf um den Titel.

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