FC Bayern München: News und Transfergerüchte zum FCB - Hoeneß stärkt Kovac, Hummels nach Pleite beim BVB von Kahn kritisiert

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Bayern spielt in Dortmund so gut wie lange nicht, verliert den Kracher gegen den BVB am Ende aber doch. Danach steht vor allem Hummels im Fokus.

Bayern München  hat das Topspiel in der Bundesliga bei Borussia Dortmund mit 2:3 verloren - und das trotz einer starken Leistung. Das Problem: Der BVB war am Ende einfach stärker. Und der deutsche Rekordmeister hat nun schon sieben Punkte Rückstand auf die Schwarz-Gelben.

Nach der Partie erklärte Mats Hummels, der sich einige ungewohnte Patzer leistete, dass er erkältet ins Spiel gegangen und daher gehandicapt war, gab sich aber auch selbstkritisch. Dennoch wurde er von Ex-Bayern-Keeper Oliver Kahn für seine Entschuldigungen kritisiert.

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Außerdem: Sky entschuldigt sich für die Werbung während des Krachers - und in der Kabine des Rekordmeisters soll es heftig gekracht haben.

An dieser Stelle erfahrt Ihr alles, was beim FC Bayern am heutigen Sonntag, dem Tag nach der Niederlage in Dortmund, wichtig ist.


Hoeneß: Mats Hummels wollte unbedingt in Dortmund spielen


Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat Spekulationen widersprochen, wonach Trainer Niko Kovac den erkrankten Mats Hummels zu einem Einsatz am Samstag im Bundesliga-Gipfel bei Borussia Dortmund (2:3) überredet habe.

"Weder dem behandelnden Arzt, der gesagt hat, dass der Spieler total einsatzfähig war, noch dem Trainer, der dem Spieler die Option offen gelassen hat, kann man da einen Vorwurf machen", sagte der Weltmeister von 1974 im Fußball-Talk "Wontorra" bei  Sky Sport News HD .

Mats Hummels BVB Bayern 10112018

Hoeneß macht allerdings auch dem 2014er-Weltmeister Hummels keinen Vorwurf: "Er wollte unbedingt in Dortmund spielen und das ist nicht so gut gegangen. Das muss man respektieren."


Hoeneß zu möglichen Winter-Transfers: "Keine Aktivitäten"


Rekordmeister Bayern München wird offenbar im Winter auf Transfers verzichten - trotz des Sieben-Punkte-Rückstands auf Tabellenführer Borussia Dortmund nach elf Bundesliga-Spieltagen. "Wir werden keine Aktivitäten am Transfermarkt machen", sagte der 66 Jahre alte Klub-Präsident Uli Hoeneß im Fußball-Talk "Wontorra" bei  Sky Sport News HD .

Uli Hoeneß FC Bayern 24112017

Am Samstag hatte der FC Bayern den Bundesliga-Hit beim BVB trotz zweimaliger Führung 2:3 verloren. Man werde nächstes Jahr, "wenn der zweite Schritt des Umbruchs kommt, sicherlich das Mannschaftsgesicht ziemlich verändern", so Hoeneß.


Hoeneß: "Für Kylian Mbappe würde ich finanziell viele Grenzen sprengen"


Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß würde offenbar gerne Superstar Kylian Mbappevon Paris Saint-Germain verpflichten und dabei auch ordentlich das Festgeldkonto des deutschen Rekordmeisters plündern.

Kylian Mbappe PSG Lille

"Für Mbappe aus Paris würde ich finanziell viele Grenzen sprengen", erklärte der Bayern-Boss im Rahmen des sächsischen Wirtschaftsdialogs saxxess in Dresden. Wohwissend aber, dass "der nicht zu uns will."


Trotz Pleite beim BVB: Hoeneß stärkt Kovac den Rücken


Präsident Uli Hoeneß vom FC Bayern München hat Trainer Niko Kovac nach der 2:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund den Rücken gestärkt.

NIKO KOVAC BAYERN MÜNCHEN GERMAN BUNDESLIGA 03112018

"Der Trainer steht bei uns nicht in Frage", sagte Hoeneß am Sonntagmittag in der Sendung "Wontorra - der Fußball-Talk" auf  Sky.


Bayern unterliegt in Dortmund: Atemlos durch den Pott


Sie hatten München, das dieser Tage zweifelsfrei in jedem Prospekt mit "Indian Summer an der Isar" werben könnte, verlassen, um es im grauen, regnerischen Dortmund endlich mal wieder allen zu zeigen. Diejenigen, die in den vergangenen Wochen so leidenschaftlich draufgehauen hatten, sollten die Wut des Dauerdominators aus dem Süden zu spüren bekommen. Ausgerechnet die Partie beim Erzrivalen wurde als potenzieller Wendepunkt ausgemacht, sollte als "Benchmark" dienen, wie Karl-Heinz Rummenigge das Vorhaben so herrlich anglisierte.

Lange sah es aus Sicht des FC Bayern auch verheißungsvoll aus, das ausgerufene Ziel zu erreichen. Die Münchner brauchten rund zehn Minuten, um in die umkämpfte Begegnung hineinzufinden. Inklusive eines ausgestandenen Schreckmomentes, als Marco Reus nach einem schweren Patzer des erkälteten, aber dennoch von Beginn an spielenden Mats Hummels völlig alleine vor Manuel Neuer auftauchte, aber vergab.

Achraf Hakimi Joahua Kimmich Dortmund Bayern 10112018

Javi Martinez im defensiven Mittelfeld und Leon Goretzka davor sorgten für größtmögliche Stabilität, erkannten Löcher, bevor diese von BVB-Spielern genutzt wurden, zeigten sich leidenschaftlich im Zweikampf und generierten immer wieder Überzahlsituationen. Auf der linken Seite erinnerten David Alaba und Franck Ribery bisweilen an alte Zeiten, an damals, als ganz Europa das Außenbahn-Duo fürchtete. Hinterlaufen, Tempodribbling, Pass an die Grundlinie, Flanke oder Abschluss.

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Sky entschuldigt sich für Werbung während BVB - Bayern


Der Pay-TV-Sender Sky hat sich für eine Werbeunterbrechung während des Bundesliga-Topspiels zwischen Borussia Dortmund und Bayern München (3:2) entschuldigt.

Bei der Auswechslung von Mats Hummels in der 65. Minute hatte Sky für etwa 20 Sekunden einen Werbespot gezeigt, parallel wurden die Ergebnisse des neunten Spieltags von Ende Oktober eingeblendet.


Nach 2:3 beim BVB: So krachte es wohl in der Bayern-Kabine


In der Kabine des FC Bayern München hat es einem Bericht der  Bild  zufolge nach der 2:3-Niederlage bei Borussia Dortmund am Samstagabend angeblich heftig gekracht.

Jacob Bruun-Larsen Renato Sanches Dortmund Bayern 10112018

"F*** off... immer die gleiche Scheiße!“, soll es aus der Umkleide des deutschen Rekordmeisters bis in die Katakomben des Signal Iduna Parks geschallt haben. Innenverteidiger Jerome Boateng soll laut  Bild  zuvor die Tür zugeknallt haben, danach sei ein Gegenstand durch die Luft geflogen.


Kahn kritisiert Hummels: "Interessiert doch keinen"


ZDF-Experte Oliver Kahn hat Verteidiger Mats Hummels von Bayern München nach dessen Krankheitsgeständnis im Anschluss an die 2:3-Niederlage gegen den BVB scharf kritisiert. Im "Aktuellen Sport-Studio" wollte der frühere Weltklasse-Torwart diese Erklärung nicht gelten lassen.

Mats Hummels FC Bayern 10112018

Hummels war nach mehreren groben Schnitzern in der zweiten Halbzeit ausgewechselt worden. "Mich hat es leider gestern ein bisschen, heute dann richtig erwischt", verriet der 29-Jährige im Anschluss, der sich dann hatte auswechseln lassen, um weitere Fehler zu vermeiden.


Hummels nach Bayern-Pleite beim BVB im Interview


Mats Hummels hat sich nach dem 2:3 von Bayern München bei Borussia Dortmund zu seiner Auswechslung geäußert und über den Sieben-Punkte-Vorsprung der Dortmunder in der Tabelle gesprochen. Zum Schiedsrichter hat er eine klare Meinung, ebenso wie zum Leistungseinbruch in der zweiten Hälfte.

Mats Hummels, wie geht es Ihnen? Sie sind angeschlagen ins Spiel gegangen?

Mats Hummels : "Ja. Mich hat es leider gestern ein bisschen, heute dann richtig erwischt. Ich habe es natürlich unbedingt versuchen wollen. Erstens in einem solchen Spiel, zweitens natürlich für mich persönlich. Man hat dann aber, vor allem in den beiden Szenen, gesehen, dass mein Kopf nicht so ganz da war. Ansonsten ging es eigentlich, aber zwei solche Fehler sind mir seit 2010 oder so nicht mehr passiert. Deswegen habe ich auch nach dem zweiten Mal gesagt: Das macht jetzt keinen Sinn. Nicht dass ich noch so ein Ding drin habe und wir fangen uns daraus einen. Die ersten beiden Male hatte ich schon Glück, dass daraus kein Tor fiel. Das ist natürlich ärgerlich.

Mats Hummels BVB Bayern 10112018

Wie bewerten Sie das Spiel?

Hummels : "Es ist ganz schwierig zu bewerten, weil wir eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt haben, das Ding komplett dominiert haben und verdient mit der Führung in die Pause gehen. Dann wurde es in der zweiten Halbzeit von Minute zu Minute offener. Unsere Konter-Unterbindung haben wir in der ersten Halbzeit wirklich perfekt gemacht. Vorne schon und im Mittelfeld, wo wir es richtig gut geschafft haben, die Schnellangriffe, die ganz große Stärke [der Dortmunder], nicht zuzulassen. Das wurde in der zweiten Halbzeit ein bisschen offener, natürlich auch durch einfache Ballverluste, durch individuelle Fehler wie eben zum Beispiel von mir. Und so ist dann im Endeffekt das 2:3 gefallen."

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Kovac nach Bayern-Pleite: "Das darf uns nicht passieren"


Borussia Dortmund hat sich im Topspiel der Bundesliga mit 3:2 gegen den deutschen Rekordmeister FC Bayern durchgesetzt und damit die Tabellenführung weiter ausgebaut. In einer umkämpften Partie gewann der BVB trotz zweimaligem Rückstand und vergrößerte damit den Vorsprung auf den amtierenden deutschen Meister auf sieben Punkte.

Dementsprechend gemischt zeichnet sich im Anschluss an die Begegnung die Gefühlslage in beiden Lagern. Die Stimmen zum Spiel.

collage Reus Kovac

Niko Kovac (Trainer FC Bayern):  "Wir haben ein fantastisches Fußballspiel gesehen. Wir lassen uns zweimal auskontern, das darf nicht passieren. Der BVB hat sehr schnelle Spieler, die in die Tiefe gehen. Wir hätten kompakter stehen müssen. Wir haben leider das Spiel verloren, es hätte gut und gerne ein Unentschieden geben können."

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Bayern verliert Spektakel beim BVB mit 2:3


Spitzenreiter Borussia Dortmund hat dank einer tollen Moral Rekordmeister Bayern München distanziert und damit einen riesigen Schritt Richtung Herbstmeisterschaft in der Bundesliga gemacht. Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre gewann einen intensiven und hochklassigen Liga-Gipfel trotz zweimaligen Rückstands mit 3:2 (0:1) und baute den Vorsprung auf den Titelverteidiger auf sieben Zähler aus.

Sandro Wagner FC Bayern BVB

Marco Reus (49, Foulelfmeter/67.) glich zunächst die zweimalige Führung der Gäste durch Robert Lewandowski (26./52.) aus, ehe Super-Joker Paco Alcacer (73.) zum Sieg traf. In der fünften Minute der Nachspielzeit wurde Lewandowskis 3:3 wegen Abseits zu Recht nicht anerkannt.


Nach legendärer PK: Hoeneß schreibt wohl Briefe an ausgetretene Bayern-Mitglieder


Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß rudert laut einem Bericht der Bild rund drei Wochen nach der scharfen Medien-Kritik des deutschen Meisters weiter zurück.

In einem Brief an ehemalige Mitglieder , die nach der aufsehenerregenden Pressekonferenz von Hoeneß, Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Sportdirektor Hasan Salihamidzic verärgert aus dem Verein ausgetreten waren, rückte der 66-Jährige zum zweiten Mal binnen weniger Tage von Äußerungen bei dem allgemein als misslungen angesehenen Termin ab.

Uli Hoeneß FC Bayern


Schweinsteiger schweigt zur Situation der Bayern


Bastian Schweinsteiger fühlte sich sichtlich überrumpelt. Eigentlich hatte er sich nur den Preis als "Ikone des Sports" abholen und nach ein paar Dankesworten die Bühne der Komischen Oper in Berlin wieder verlassen wollen. Doch die resolute Moderatorin Barbara Schöneberger ließ den Weltmeister von 2014 noch ein Spiel spielen - und dann verschlug es Schweinsteiger die Sprache.

Schweinsteiger

Er sollte innerhalb von fünf Sekunden drei Dinge nennen, die ihm spontan zu bestimmten Themen einfallen. Und das erste Thema war ausgerechnet die aktuell missliche Lage bei Ex-Klub Bayern München. Der Buzzer ertönte, ohne dass die Klubikone auch nur ein Wort verlor. "Manchmal ist es besser, nichts zu sagen", meinte Schweinsteiger schmunzelnd.


Bayern-Star Boateng nicht im DFB-Kader


Jerome Boateng wurde von Bundestrainer Joachim Löw nicht in den Kader für die beiden anstehenden Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft gegen Russland und die Niederlande berufen.

"Mit Jerome Boateng habe ich gesprochen. Ich bin davon überzeugt, dass auch ihm aktuell eine Pause gut tut", sagte Löw: "Ich habe ihm gesagt, dass wir auch auf seiner Position viele Alternativen haben, gerade mit jüngeren Spielern."

Jerome Boateng Germany 10102018

Löw und er seien "nach einem sehr guten und vertrauensvollen Gespräch so verblieben, dass ich nach einem anstrengenden Jahr für die beiden anstehenden Länderspiele eine Pause bekomme, um in München weiter an meiner Fitness zu arbeiten", schrieb Boateng in den sozialen Medien.


FC Bayern: Hoeneß kündigt wegen "Football Leaks" rechtliche Schritte an


Präsident Uli Hoeneß von Bayern München hat nach den "Football Leaks"-Enthüllungen zu angeblichen Super-League-Plänen des deutschen Rekordmeisters rechtliche Schritte gegen den Spiegel angekündigt. "Ja, sicher", sagte Hoeneß der Sächsischen Zeitung auf die Frage, ob die Bayern gegen das Nachrichtenmagazin vorgehen würden.

Hoeneß (66) nannte die Berichterstattung des Spiegel "Wahnsinn". Die Schlagzeile "Der Verrat" sei "überhaupt nicht zutreffend", betonte er. "Es gab keinen Plan, aus der Bundesliga auszutreten und an einer Super League teilzunehmen", bekräftigte Hoeneß die jüngsten Aussagen von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zu diesem Thema.


FC Bayern München: Uli Hoeneß spricht von Rückzug als Präsident


Uli Hoeneß hat für die absehbare Zukunft seinen Rückzug vom Amt des Präsidenten beim FC Bayern München angekündigt und auch schon das Profil seines möglichen Nachfolgers im Kopf.

"Ich mache diesen Job noch zwei, drei Jahre und will meinem Nachfolger eine volle Kasse übergeben", sagte Hoeneß im Rahmen des sächsischen Wirtschaftsdialogs 'saxxess' am Donnerstag in Dresden.

Was ein möglicher Nachfolger aufweisen müsste, erklärte er auch noch .

Uli Hoeneß FC Bayern


FC Bayern München: Jerome Boateng äußert sich über Rassismus in Deutschland


Jerome Boateng vom FC Bayern München sorgt sich um rassistische Tendenzen im Fußball und in der Gesellschaft. In seinem eigenen Magazin Boa thematisierte der Innenverteidiger die noch immer bestehenden Anfeindungen.

"Wenn ich mich am Rand des Spielfelds warm mache, höre ich öfter, wie Zuschauer Affenlaute von der Tribüne brüllen, obwohl ich für Deutschland so viele Spiele bestritten habe", sagte Boateng. Auch deshalb müsse es endlich zur Gegenwehr kommen: "Wenn rechte Parolen bis in die Mitte der Gesellschaft vordringen, sollte jeder aufstehen und Stellung beziehen."

Hier gehts zur ganzen Meldung .

Jerome Boateng FC Bayern Champions League 02102018


FC Bayern: Robert Lewandowski zieht in der ewigen Torjägerliste der Champions League an zwei Milan-Legenden vorbei


Mit seinen Treffern 48 und 49 holt der Bayern-Stürmer in der ewigen CL-Torjägerliste weiter auf. Wer sich noch vor ihm befindet, erfahrt Ihr hier .

GFX Lewandowski Ronaldo Raul


Uli Hoeneß entschuldigt sich bei Juan Bernat


Uli Hoeneß hat sich nach dem Bayern-Sieg in der Königklasse gegen Athen für seine harschen Worte in Richtung Ex-FCB-Spieler Juan Bernat vor einigen Wochen entschuldigt. "Es hat mir sehr leid getan, Juan Bernat beleidigt zu haben", sagte Hoeneß.

Das gesamte Mixed-Zone-Interview mit dem Bayern-Boss gibt es hier.

Uli Hoeneß Karl-Heinz Rummenigge

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