Davide Ancelotti: "Das ist hässlich und unverständlich"

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Der Sohn von Carlo Ancelotti bezieht Stellung zu den Berichten rund um die Entlassung des italienischen Trainerteams beim FC Bayern München.

Davide Ancelotti hat den Vorwürfen widersprochen, wonach das Trainerteam um Chefcoach Carlo Ancelotti beim FC Bayern München auch aufgrund von angeblicher Vetternwirtschaft gescheitert sei. "Das habe ich gelesen, aber in Wahrheit ging es nicht darum. Jeder Trainer hat sein Team hinter sich. Ein Coach vertraut seinen Leuten, ob das nun Familienmitglieder sind oder nicht", sagte der Italiener der Gazzetta dello Sport.

FC Bayern: Nur noch ein fragiles Gebilde

Zudem sei es "hässlich und unverständlich, wenn in unserem Fall von einem Clan gesprochen wird", so der 28-Jährige weiter. Neben Carlo und Davide Ancelotti waren am Donnerstag beim deutschen Rekordmeister auch die Fitnesstrainer Giovanni Mauri, Francesco Mauri sowie Mino Fulco freigestellt worden.

Medienberichte und Aussagen von FCB-Verantwortlichen, wonach bei den Münchnern eine schlechte Stimmung geherrscht habe, wies Davide Ancelotti ebenfalls zurück. "Auf professioneller Ebene hatten wir ein gutes Verhältnis und zwar mit allen", sagte er.

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