FC Barcelona: Paris Saint-Germain muss Neymars Klausel "bis zum letzten Cent bezahlen"

Kommentare()
Getty Images
Der FC Barcelona zeigt sich in der Causa Neymar weiterhin nicht gesprächsbereit. Ein Wechsel käme Paris Saint-Germain teuer zu stehen.

Josep-Maria Bartomeu, seines Zeichens Präsident des FC Barcelona , zeigt sich bei der Ablösesumme für Neymar nicht gesprächsbereit. So müsste Paris Saint-Germain die komplette Ausstiegsklausel (222 Millionen Euro) bezahlen, um den Brasilianer nach Paris zu lotsen. 

Erlebe die Bundesliga-Highlights auf DAZN. Hol' Dir jetzt Deinen Gratismonat!

"Zunächst einmal wollen wir, dass er bleibt", sagte der Präsident gegenüber ESPN und fügte an. "Aber es gibt diese Klausel. Wenn er gehen will, muss die Klausel bezahlt werden und er kann gehen. Wenn PSG Neymar will, müssen sie die Klausel bezahlen, bis zum letzten Cent. Wir haben nicht miteinander gesprochen. Wenn wir zurück in Barcelona sind, werden wir uns mit ihm zusammensetzen.“

Die Mannschaft befindet sich zur Zeit in der Saisonvorbereitung in den USA. Sollte PSG die Ausstiegsklausel bezahlen würde Barca das Geld Bartomeu zufolge investieren, um den Kader "entsprechend zu verstärken".

Leverkusens Wendell im Exklusiv-Interview: "Wir wollen mit Bayern, Dortmund und Leipzig mithalten"

Neymar wechselte 2013 vom FC Santos nach Barcelona und traf in 123 Primera-Division-Spielen 68 Mal. 

Schließen