Früherer Bayern-Scout Andersson: "Mafia-Methoden" im Jugendbereich

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Der frühere Jugendscout des Rekordmeisters gab bekannt, dass es seinerzeit einige Bestechungsversuche gab.

Der frühere Scout des FC Bayern, Björn Andersson, hat über dubiose Machenschaften im Nachwuchsbereich des Fußballs berichtet. Während seiner Zeit in München seien ihm mehrfach Spieler angepriesen worden.

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Andersson sprach gegenüber dem schwedischen Podcast Lundh von "Mafia-Methoden" im Nachwuchsbereich. "Ich selbst habe mehrfach Geld angeboten bekommen, falls ich diesen oder jenen Spieler zu Bayern bringen würde. Ich könnte heute so einige Häuser an der kroatischen Küste besitzen", sagte der 65-Jährige, der von 1974 bis 1977 selbst für die Bayern spielte.

"Es wissen alle, die in diesem Business beschäftigt sind, dass nicht immer alles sauber zugeht", erklärte Andersson weiter: "Da kommen Agenten an und sagen: Sieh zu, dass dieser Spieler nach München kommt, dann bekommst du im Gegenzug so und so viel."

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Er selbst sei niemals auf die Bestechungsversuche eingegangen, stellte der Schwede klar. Schließlich sei er von den Bayern bezahlt worden. "Sonst wäre ich ein Verbrecher", so Andersson.

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