Erzgebirge Aue: DFB weist Einspruch nach Torklau zurück

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Erzgebirge Aue ist mit seinem Einspruch gegen die Wertung der Partie bei Darmstadt 98 vor dem DFB-Sportgericht gescheitert. Es geht in die Relegation.

Erzgebirge Aue ist mit seinem Einspruch gegen die Wertung des Zweitliga-Spiels bei Darmstadt 98 vor dem DFB-Sportgericht gescheitert. Aufgrund der Niederlage muss Aue als Drittletzter in der Relegation gegen den Dritten der 3. Liga Karlsruher SC antreten.

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"Die Entscheidungen des Schiedsrichters sind als unanfechtbare Tatsachenentscheidungen zu werten. Zudem ist der Verdacht einer vorsätzlichen Spielmanipulation aus der Luft gegriffen und nicht ansatzweise nachgewiesen", sagte der Sportgerichts-Vorsitzende Hans E. Lorenz. Der vom DFB beauftragte unabhängige Dienstleister Sportradar habe keine Auffälligkeiten bei Wetten auf die Zweitligapartie festgestellt.

Aue hatte nach der 0:1-Niederlage gegen Darmstadt den Einspruch mit "drei eklatanten Fehlentscheidungen durch das Schiedsrichterteam unter der Leitung von Sören Storks" begründet. Der zuständige Schiedsrichter erkannte ein reguläres Auer Tor nicht an und entschied bei weiteren Entscheidungen strittig zu Ungunsten Aues.

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