Uli Hoeneß vertagt Kritik an Bundestrainer Joachim Löw: "Muss ich mir noch überlegen"

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Nach der DFB-Ausbootung von Jerome Boateng, Thomas Müller und Mats Hummels hat sich Uli Hoeneß zu Wort gemeldet. Kritik an Löw bleibt vorerst aus.

Präsident Uli Hoeneß vom FC Bayern hat sich verhalten zur Ausbootung von Jerome Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller aus der deutschen Nationalmannschaft geäußert.

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"Da sind sicherlich einige Dinge nicht so gut gelaufen, aber deswegen werden wir nicht den Stab über Jogi Löw brechen", sagte Hoeneß am Donnerstagabend bei Telekom Magenta Sport am Rande des EuroLeague-Spiels der Bayern-Basketballer gegen Maccabi Tel Aviv.

Nach DFB-Ausbootung: Joachim Löws Methode in der Kritik

Bundestrainer Löw hatte den drei Spielern am Dienstag mitgeteilt, er werde ab sofort auf sie verzichten. Insbesondere für die Art und Weise der Ausbootung wurde der 59-Jährige anschließend kritisiert. Nach Müller äußerte am Donnerstag auch Hummels sein Unverständnis. 

"Ich habe mich dazu bislang nicht geäußert und das werde ich noch einige Wochen durchhalten, bis unsere wichtigen Spiele vorbei sind. Dann wird es schon noch etwas geben", kündigte Hoeneß an. "Eine richtige Antwort muss ich mir noch überlegen."

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