Deutschland gegen Mexiko heute live im TV und LIVESTREAM sehen: So einfach geht's

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Im ersten WM-Gruppenspiel trifft Deutschland am Sonntag auf Mexiko. Goal liefert einen Überblick über LIVESTREAM und TV-Übertragungen

Am Sonntag beginnt für Weltmeister Deutschland die Mission Titelverteidigung. Im Moskauer Luschniki-Station trifft die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw  in WM-Gruppe F auf Mexiko . Anstoß der Partie ist um 17.00 Uhr.

Nach zuletzt durchwachsenen Testspielergebnissen mit zwischenzeitlich fünf Partien ohne Sieg , muss sich das DFB-Team gegen El Tri deutlich steigern, um mit einem Erfolgserlebnis ins Turnier zu starten. Dabei helfen soll unter anderem Julian Draxler, dem Löw schon am Samstag einen Platz in der Startelf zusicherte.

Goal hat zusammengestellt, wo Ihr den WM-Auftakt von Deutschland gegen Mexiko heute im TV und LIVESTREAM sehen könnt. Wer noch mehr Informationen, wie Aufstellung oder die Opta-Fakten und Stimmen vor der Partie bekommen möchte, findet alles in einem eigenen Artikel auf unserer Seite.


Deutschland gegen Mexiko: Das WM-Gruppenspiel im TV und im LIVESTREAM


Wer das erste Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der WM im TV verfolgen möchte, hat am Sonntag mehrere Möglichkeiten. Das Duell im Luzhniki-Stadion wird vom ZDF sowohl im TV als auch im Internet live übertragen.

Die Partie zwischen dem Weltmeister und El Tri kann somit  jeder Fan bequem im Free-TV verfolgen. Das ZDF überträgt das Spiel der WM-Gruppe F live ab 17.00 Uhr, sendet allerdings schon ab 13.00 Uhr aus Russland, da der Sender aus Mainz auch die Free-TV-Rechte an den weiteren Begegnungen des Tages hält.

Das Spiel wird kommentiert von Oliver Schmidt.

Auch Sky-Kunden haben die Möglichkeit, Deutschland gegen Mexiko mit ihrem Abonnement zu sehen. Auf dem Kanal Sky Sport UHD kommentiert Wolff Fuss die Auftaktpartie.

Deutschland gegen Mexiko: So läuft das WM-Gruppenspiel im LIVESTREAM

Das ZDF zeigt sein ganzes Programm auch im LIVESTREAM for free - so auch das WM-Gruppenspiel zwischen Deutschland und Mexiko. Hier geht's zum LIVESTREAM auf zdf.de .

Das Programm ist identisch zu dem im linearen TV. Auch die Übertragungszeiten weichen von den oben beschriebenen nicht ab.

Weil das ZDF seine Inhalte auf den verschiedensten Plattformen bereitstellt, ist der Stream nicht nur auf dem klassischen PC, sondern zum Beispiel auch auf allen Android-Geräten wie Smartphones oder Tablets als auch auf allen Produkten von Apple wie iPhone oder iPad empfangbar. Hierzu können die jeweils kostenlosen Apps im Google Play Store und bei iTunes heruntergeladen werden.

Oswaldo Alanis Hector Herrera Mexico Leon Goretzka Germany


Deutschland gegen Mexiko: Die Bilanz


Deutschland (bislang 13* Duelle) Mexiko
6 SIEGE 1
6 UNENTSCHIEDEN 6
1 NIEDERLAGEN 6
31 TORE 11

*davon zwei Begegnungen bei den olympischen Spielen


Vorbericht zu Deutschland gegen Mexiko


Joachim Löw lächelte zwei, drei Mal für die Fotografen, dann richtete der Bundestrainer seinen Fokus wieder voll auf den Start der historischen Titelmission. "Das ist das Allerschwierigste überhaupt", sagte Löw über die Jagd nach dem fünften Stern, die mit einem überzeugenden Auftakt am Sonntag (17 Uhr) in Moskau gegen Mexiko beginnen - und am 15. Juli ebenda erfolgreich enden soll.

"Ehrgeiz und Hunger sind bei uns noch vorhanden", versprach Löw, der nach der von störenden Nebengeräuschen überlagerten Vorbereitung wie seine Mannschaft auf den Anpfiff brennt: "Man spürt, dass der Pegel der Anspannung ständig steigt, auch bei den Spielern, die schon lange dabei sind. Die WM ist das ganz Besondere, es gibt nichts Besseres." Deshalb sollen Kapitän Manuel Neuer und Co. gegen Mexiko, laut Löw "ein wahnsinnig schwerer Gegner", gleich zu Beginn "ein Zeichen setzen.

Es ist unser Anspruch, zu gewinnen. Dann wird man sehen..." Weltmeister Julian Draxler, den Löw von Beginn an bringen will, kündigte an: "Alle sind heiß! Wir wissen, wie man so ein Turnier angeht." Der achte WM-Startsieg seit 1990 nacheinander könne die Mannschaft "beflügeln", glaubt Löw. Der Bundestrainer selbst sieht sich "im Flow", er verspürt "eine große Vorfreude - auch wenn ich weiß, was von uns erwartet wird." 80 Millionen Fans hoffen auf den fünften WM-Titel.

Löw deutet Startelf-Einsatz von Draxler an

Doch Löw warnte auch am Samstag im Luschniki-Stadion: Brasilien, Frankreich, Spanien, Argentinien oder England - alle Konkurrenten seien stärker als vor vier Jahren: "Das Niveau ist eindeutig besser als 2014, das werden Sie erleben! "Auch deshalb grübelte Löw bis wenige Stunden vor dem Anpfiff über seine Startformation. "Zwei, drei Überlegungen" gebe es noch, verriet er, das größte Fragezeichen stand dabei hinter Mesut Özil.

Zwar sei der Weltmeister einsatzfähig und mache trotz des Erdogan-Wirbels "einen guten Eindruck". Özil hat seit 2010 alle WM- und EM-Spiele von Beginn an bestritten. Dennoch scheint nicht ausgeschlossen, dass Löw ohne den Regisseur starten lässt. Konkurrent Draxler, dem Löw im ZDF eine Einsatzgarantie gab ("Ich bin ein Fan seiner Fähigkeiten"), warb für Özil. "Dass er ein außergewöhnlicher Spieler ist, steht außer Frage. Er hat technische Fähigkeiten, die nicht viele haben, ist unser kreativster Spieler. Ich bin sicher, dass er auf den Punkt da sein wird, wenn er gebraucht wird." Wenn. Denn Marco Reus drängt nach guter Vorbereitung ins Team.

Weniger Grübeln musste Löw über die Defensiv-Besetzung. Kapitän Neuer mache nach überstandener Fußverletzung einen "sehr selbstsicheren Eindruck. Das ist der Manuel Neuer, den wir kennen", sagte Löw. Der Torhüter selbst betonte: "Ich bin bei 120 Prozent." Die Viererkette davor um den genesenen Abwehrchef Jerome Boateng ist ebenso gesetzt wie das Duo Sami Khedira und Toni Kroos im Mittelfeld.

Draxler: Confed-Cup-Sieg gegen Mexiko nicht überbewerten

Vorne hat sich Timo Werner einen Stammplatz erkämpft. "Er ist für unsere Mannschaft ein wichtiger Spieler geworden", sagte Löw. Und Mexiko? Ist für Löw der "stärkste Gegner" in Gruppe F, in der überdies Schweden (23. Juni in Sotschi) und Südkorea (27. Juni in Kasan) dem Weltmeister dasselbe Schicksal zufügen wollen, wie den beiden jüngsten Weltmeistern. Italien 2010 und Spanien 2014 scheiterten in der Vorrunde.

Die Mittelamerikaner spielten "in fast allen Bereichen sehr, sehr gut", sagte Löw, und wiederholte vielsagend: "In fast allen Bereichen." Wie Mexiko beizukommen ist, hatte Löws Team 2017 im Halbfinale des Confed Cup (4:1) gezeigt. Dieses Spiel aber, betonte Draxler, der damals als Kapitän dabei war, dürfe man "nicht überbewerten".

Quelle: SID

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