BVB-Torhüter Roman Bürki: "Man merkt, dass eine Müdigkeit eintritt"

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Beim BVB geht es Schlag auf Schlag. Torhüter Roman Bürki glaubt, bereits erste Folgen der Dreifachbelastung erkennen zu können.

Laut Keeper Roman Bürki ist der Mannschaft von Borussia Dortmund der enge Spielplan mit der Dreifachbelastung aus Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal anzumerken. In dieser Saison absolvierte der BVB bereits 15 Pflichtspiele.

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"Man merkt, dass eine gewisse Müdigkeit eintritt. Nicht körperlich, aber im Kopf", sagte Bürki vor dem Champions-League-Spiel bei Atletico Madrid (21 Uhr im LIVE-TICKER) DAZN. Er selbst pausierte zuletzt beim DFB-Pokalspiel gegen Union Berlin, stattdessen begann Marwin Hitz.

BVB hat die zweitbeste Defensive der Bundesliga

Mit lediglich zehn Gegentoren stellt Dortmund in der bisherigen Bundesligasaison die zweitbeste Defensive nach RB Leipzig (neun). Das führt Bürki auch auf die junge Abwehrkette zurück. "Sie machen mir die Arbeit im Moment sehr einfach", sagte er. "Es spielt dabei keine Rolle, ob einer jung oder alt ist."

Beim 1:0-Sieg beim VfL Wolfsburg verteidigten Achraf Hakimi (20 Jahre), Manuel Akanji (23), Dan-Axel-Zagadou (19) und Raphael Guerreiro (24).

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