BVB erwartet angeblich Entschuldigung von Ousmane Dembele

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Der BVB hält die Supendierung Dembeles aufrecht. Nur bei einer öffentlichen Entschuldigung darf der Franzose wieder mit der Mannschaft trainieren.

Zwischen Borussia Dortmund und seinem wechselwilligen Mittelfeldspieler Ousmane Dembele besteht offenbar weiterhin Eiszeit. Der suspendierte Spieler will zum FC Barcelona und spricht nicht mehr mit dem BVB.

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Die Verhandlungen über einen Transfer des Rechtsaußen zwischen Barcelona und Dortmund ruhen vorerst, so berichten kicker und Bild übereinstimmend. Der BVB wartet mit Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke offenbar auf ein Angebot über rund 150 Millionen Euro. Ansonsten wird Dembele nicht ziehen gelassen.

Der junge Franzose stellt sich seither quer und trainiert nicht mehr mit der Mannschaft. Beiden Medien zufolge spricht er auch nicht mehr mit den Verantwortlichen. Diese erwarten wiederum eine öffentliche Entschuldigung, so die Bild, um ihn wieder ins Mannschaftstraining zu integrieren.

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Das Angebot zum individuellen Training ließ Dembele bisher ungenutzt. Er soll Entscheidungen nur noch über seinen Berater kommunizieren. Wohl auch entscheidender Faktor: Bei einem Transfer von über 80 Millionen Euro müsste der BVB an Ex-Klub Stade Rennes 20 Millionen Euro weitergeben.

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