Bundesligaspiele im Ausland? DFL-Chef Christian Seifert schließt das aus

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Der Boss der DFL ist ein klarer Gegner von Bundesligaspielen, die im Ausland ausgetragen werden. Er schließt dies daher aus.

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat die Verlegung von einzelnen Bundesliga-Partien ins Ausland ausgeschlossen. "Wir werden niemals ein Punktspiel außerhalb Deutschlands spielen", sagte der 49-Jährige beim Fußballgipfel des Wochenmagazins Die Zeit in Frankfurt am Main.

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Zuletzt hatte die spanische LaLiga angekündigt, ein Spiel pro Saison in den USA austragen zu wollen. Dabei geht es vor allem um die Steigerung der Vermarktungschancen. Für Seifert wäre eine ähnliche Entscheidung der Deutschen Fußball Liga (DFL) ein Zeichen "mangelnden Respekts" den Fans und der US-Liga (MLS) gegenüber.

Spiele in den USA für Seifert "eine Grenze, die wie nicht überschreiten werden"

"In den USA brauchen sie niemanden, um den Fußball zu promoten", sagte er: "Das ist eine Grenze, die wie nicht überschreiten werden." Seifert sei "nicht dafür, und solange ich die DFL führe, wird es das auch nicht geben".

Zudem "ganz sicher für die Bundesliga" ausschließen könne er, dass es "irgendwann mal so viele Anstoßzeiten wie Spiele gibt, wie es bereits in Spanien der Fall ist", sagte der DFL-Geschäftsführer.

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