DFB-Team: Oliver Bierhoff schwärmt von Sotschi - WM-Quartier dort aber wohl nicht vorstellbar

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Die deutsche Nationalmannschaft sucht noch ein Quartier für die WM 2018 in Russland. Manager Oliver Bierhoff schwärmt nun von der Hafenstadt Sotschi.

Oliver Bierhoff hat die Vorzüge Sotschis gelobt, ein WM-Quartier am Schwarzen Meer ist für den Teammanager der deutschen Nationalmannschaft aber weiterhin nur schwer vorstellbar. "Wir fühlen uns hier sehr wohl. Du hast eine gute Atmosphäre, wir können draußen auf der Terrasse sitzen, Sport machen, das Training macht Spaß. Wir haben kurze Wege zum Stadion und zum Trainingsplatz, das ist schon gut", sagte Bierhoff nach dem Halbfinaleinzug beim Confed Cup.

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Der Europameister von 1996 sieht aber weiterhin auch Nachteile darin, das Quartier bei der WM im kommenden Jahr in der Olympiastadt von 2014 aufzuschlagen. "Wenn hier das Turnier stattfindet und die Fanmeile am Meer entlang geht, kann man von der Ruhe, die wir jetzt haben, nicht ausgehen", sagte Bierhoff. Der Teammanager monierte zudem die weiten Wege in die anderen WM-Spielorte. "Gegen Sotschi spricht der lange Reisestress", sagte Bierhoff, der zuletzt von einer Unterkunft "Richtung Moskau" gesprochen hatte.

 

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