Benjamin Pavard bleibt VfB Stuttgart wohl bis 2019 erhalten

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Der Poker um Benjamin Pavard ist wohl für diesen Sommer beendet. Der VfB Stuttgart kann den Franzosen laut Medienberichten mindestens bis 2019 halten.

Benjamin Pavard wird laut einem Bericht des kicker in dieser Saison beim VfB Stuttgart bleiben. Allerdings ist ein Transfer zum FC Bayern München wohl nur aufgeschoben und dürfte im Sommer 2019 über die Bühne gehen.

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Das Fachblatt vermeldete am Donnerstag, dass der VfB fest mit dem Franzosen für die kommende Saison plant. Ein Abgang im Jahr 2018 sei inzwischen ausgeschlossen, das habe der Spieler dem Verein signalisiert. Ähnliches hatte Sportvorstand Michael Reschke zuletzt auch betont.

Weiterhin greift allerdings die Ausstiegsklausel in Höhe von 35 Millionen Euro im Sommer 2019. Diese wird angesichts der Leistungen des 22-Jährigen mit großer Wahrscheinlichkeit aktiviert. Dann, so vermeldet es der kicker unter Berufung auf interne Quellen, zieht es Pavard wohl zum FC Bayern.

FC Bayern warb wohl auch um Kevin Vogt

Die SZ hatte am Mittwochabend vermeldet, dass die Klausel Pavards nur in einem Fall unwirksam werden würde: Sollte es der VfB Stuttgart in diesem Jahr in die Champions League schaffen, müsste der FC Bayern wohl in Verhandlungen eintreten und dabei mit einer deutlich höheren Ablösesumme rechnen.

Inwiefern die Bayern mit dem Verbleib von Pavard in Stuttgart für die Saison 2018/19 umgehen werden, ist aktuell noch fraglich. Dem kicker zufolge warb Trainer Niko Kovac bis zuletzt um eine Verpflichtung von Verteidiger Kevin Vogt. Dieser hat nun allerdings bei der TSG 1899 Hoffenheim verlängert. Ob Jerome Boateng noch abgegeben wird, ist weiterhin offen.

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