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Primera Division

Barca-Vize Mestre verrät: "Wenn es ums Geld gegangen wäre, hätte de Jong nicht bei uns unterschrieben"

09:35 MEZ 05.02.19
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Frenkie de Jong wird ab kommender Saison für den FC Barcelona auflaufen. Offenbar hatten andere Klubs finanziell lukrativere Angebote unterbreitet.

Vizepräsident Jordi Mestre vom FC Barcelona hat verraten, dass Top-Talent Frenkie de Jong nicht des Geldes wegen bei den Blaugrana unterschrieben hat. Wie er der Zeitung Sport erklärte, habe der Niederländer finanziell deutlich lukrativere Angebote von Manchester City und Paris Saint-Germain abgelehnt.

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"Wenn es ums Geld gegangen wäre, hätte de Jong nicht bei Barca unterschrieben. Wir hätten den Kampf verloren", sagte Mestre und schob nach: "Wir bei Barca können ökonomisch nicht mit PSG oder Manchester City mithalten. Wir müssen die Spieler anders überzeugen." Demnach sei de Jong in die Mittelmeer-Metropole gewechselt, weil er schon immer für die Katalanen auflaufen wollte.

De-Jong-Transfer zu Barca war offenbar schon Ende 2018 fix

Zudem enthüllte der FCB-Boss, dass der Transfer des umworbenen Mittelfeldmannes schon rund einen Monat vor der offiziellen Verkündung unter Dach und Fach gebracht wurde. "Ich habe den Vertrag zusammen mit dem Präsidenten und dem Geschäftsführer an dem Tag unterschrieben, an dem wir Murillo vorgestellt haben."  Dieser wurde bereits am 27. Dezember vergangenen Jahres im Camp Nou präsentiert.

Der de-Jong-Deal wurde hingegen erst am 23. Januar kommuniziert. Der 21-Jährige unterschrieb einen ab kommendem Sommer gülitgen Vertrag bis 2024. Dafür überweist der amtierende Meister rund 75 Millionen Euro an de Jongs Noch-Arbeitgeber Ajax Amsterdam.