Arne Friedrich über Pierre-Emerick Aubameyang beim BVB: "Das geht gar nicht!"

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Friedrich kritisiert die aktuellen Entwicklungen im deutschen Fußball und fordert die Vereine auf, in Fällen wie dem von Aubameyang durchzugreifen.

Ex-Bundesligaprofi Arne Friedrich hat scharfe Kritik am Verhalten des wechselwilligen Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund geübt - und Vereine und Verbände zum Durchgreifen bei solchen Fällen aufgefordert.

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"Das geht gar nicht", urteilte Friedrich in der wöchentlichen Serie DAZN Matchday Feature über das Verhalten von Pierre-Emerick Aubameyang, der vor dem Spiel von Borussia Dortmund gegen die Hertha (20.30 Uhr im LIVETICKER) schon wieder aus dem Kader geflogen war und augenscheinlich einen Wechsel im Winter provozieren möchte.

"Wenn jemand gut spielt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er zu einem größeren Verein geht. Aber die Art und Weise, wie auch schon bei Dembele und Mkhitaryan, finde ich schlimm", erklärt der 38-Jährige.

Und plädiert für großflächige Veränderungen: "Ich finde, da müssen auch Vereine und Verbände zusammenrücken und Lösungen finden." Da ein derartiges Verhalten von Spielern immer öfter zu sehen sei, "muss irgendetwas passieren".

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