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USA
Gründungsdatum: 1913
Anschrift: 1801 S. Prairie Avenue, Chicago, Illinois 60616 United States
Telefon: +1 312 8081300
Fax: +1 312 8081301
E-Mail: communications@ussoccer.org
Offizielle Website: http://www.ussoccer.com
Präsident: Sunil Gulati
Geschichte
Die Geschichte der amerikanischen Nationalmannschaft beginnt bereits im 19. Jahrhundert. 1885 und 1886 fand jeweils ein Länderspiel gegen Kanada statt. Es waren dies die ersten Länderspiele, die außerhalb der Britischen Inseln ausgetragen wurden. Bis zur Gründung eines Fußballverbandes dauerte es jedoch noch rund 30 Jahre: Am 30. Mai 1913 konstituierte sich der amerikanische Fußballverband, damals noch unter dem Namen United States Football Association (USFA); im Juni desselben Jahres trat er dem Weltfußballverband FIFA bei.
Premieren
Am 20. August 1916 - mitten im Ersten Weltkrieg - kam es schließlich zum ersten offiziellen Länderspiel einer amerikanischen Nationalmannschaft: Die USA gewannen in Stockholm gegen Schweden mit 3:2. Dies war gleichzeitig auch das erste Länderspiel zwischen zwei Mannschaften verschiedener Kontinente. Insgesamt spielten die USA auf dieser Tour sechs Partien in Norwegen und Schweden (3 Siege, 1 Niederlage, 2 Unentschieden). Die erste amerikanische Liga - die American Professional Soccer League (APSL) - wurde 1921 mit 7 Mannschaften ins Leben gerufen.
Das Mutterland besiegt
Bei den Weltmeisterschaften 1930 in Uruguay stellten die USA eine von 13 Mannschaften und belegten auf Anhieb den dritten Rang. Dies ist bis heute das beste Resultat, das die US-Boys an Weltmeisterschaften aufzuweisen haben. Zwanzig Jahre später, an der WM 1950 in Brasilien, gelang dem Team jedoch noch ein Sieg, denn viele Fans sogar höher bewerteten als den 3. WM-Platz: Durch ein Tor von Joe Gaetjen besiegten die USA den Gegner aus England mit 1:0. Die Kolonien hatten ihrem ehemaligen Mutterland erneut eine Niederlage zugefügt.
Danach blieben die Erfolge für amerikanische Nationalmannschaft aber aus - ganze vier Jahrzenhte lang. Obwohl auf dem nordamerikanischen Kontinent in den späten 1960er Jahren eine weitere Profiliga ins Leben gerufen wurde, blieb der Fußball in den Staaten eine Randsportart - trotz prominenter Ligaspieler wie Pelé oder Franz Beckenbauer. Weitere Profiligen entstanden und verschwanden im Lauf der Jahre wieder, während die Nationalmannschaft in der Bedeutungslosigkeit dahindümpelte. 1990 gelang dann endlich die erneute Qualifikation für eine WM (in Italien). In einer Gruppe mit Italien, Österreich und der Tschechoslowakei holten die US-Boys allerdings nicht einen einzgen Punkt und schieden mit nur zwei erzielten Toren in der Vorrunde aus.
Tendenz: Steigend
Von nun an ging es aufwärts: Dem Sieg im allerersten CONCACAF Gold Cup (dem nordamerikanischen Gegenstück zur Europameisterschaft) 1991 folgte die Ausrichtung der WM 1994 (mit den ersten Spielen in einem geschlossenen Stadion). Das Turnier gab dem Fußball in den Vereinigten Staaten einen nie dagewesenen Schub, der das Nationalteam bis ins Achtelfinale beförderte. Dort verlor das Team gegen den späteren Weltmeister Brasilien knapp mit 1:0.
In der Folge erlebte die amerikanische Nationalmannschaft ebenso wie der amerikanische Fußball als solcher seine Blütezeit. 1996 wurde die heute noch existierende MLS ins Leben gerufen, aus der Spieler wie Alexi Lalas, Brad Friedel oder aktuell Oguchi Onyewu den Sprung in die europäischen Topligen schafften. Das Nationalteam qualifizierte sich für alle weiteren Weltmeisterschaften (mit dem Erreichen des Viertelfinals 2002 als Bestleistung) und schaffte es als Höhepunkt der jüngeren Geschichte völlig überraschend ins Finale des Confederations Cup 2009, das man allerdings - erneut gegen Brasilien - mit 2:3 verlor.
Die Geschichte der amerikanischen Nationalmannschaft beginnt bereits im 19. Jahrhundert. 1885 und 1886 fand jeweils ein Länderspiel gegen Kanada statt. Es waren dies die ersten Länderspiele, die außerhalb der Britischen Inseln ausgetragen wurden. Bis zur Gründung eines Fußballverbandes dauerte es jedoch noch rund 30 Jahre: Am 30. Mai 1913 konstituierte sich der amerikanische Fußballverband, damals noch unter dem Namen United States Football Association (USFA); im Juni desselben Jahres trat er dem Weltfußballverband FIFA bei.
Premieren
Am 20. August 1916 - mitten im Ersten Weltkrieg - kam es schließlich zum ersten offiziellen Länderspiel einer amerikanischen Nationalmannschaft: Die USA gewannen in Stockholm gegen Schweden mit 3:2. Dies war gleichzeitig auch das erste Länderspiel zwischen zwei Mannschaften verschiedener Kontinente. Insgesamt spielten die USA auf dieser Tour sechs Partien in Norwegen und Schweden (3 Siege, 1 Niederlage, 2 Unentschieden). Die erste amerikanische Liga - die American Professional Soccer League (APSL) - wurde 1921 mit 7 Mannschaften ins Leben gerufen.
Das Mutterland besiegt
Bei den Weltmeisterschaften 1930 in Uruguay stellten die USA eine von 13 Mannschaften und belegten auf Anhieb den dritten Rang. Dies ist bis heute das beste Resultat, das die US-Boys an Weltmeisterschaften aufzuweisen haben. Zwanzig Jahre später, an der WM 1950 in Brasilien, gelang dem Team jedoch noch ein Sieg, denn viele Fans sogar höher bewerteten als den 3. WM-Platz: Durch ein Tor von Joe Gaetjen besiegten die USA den Gegner aus England mit 1:0. Die Kolonien hatten ihrem ehemaligen Mutterland erneut eine Niederlage zugefügt.

Danach blieben die Erfolge für amerikanische Nationalmannschaft aber aus - ganze vier Jahrzenhte lang. Obwohl auf dem nordamerikanischen Kontinent in den späten 1960er Jahren eine weitere Profiliga ins Leben gerufen wurde, blieb der Fußball in den Staaten eine Randsportart - trotz prominenter Ligaspieler wie Pelé oder Franz Beckenbauer. Weitere Profiligen entstanden und verschwanden im Lauf der Jahre wieder, während die Nationalmannschaft in der Bedeutungslosigkeit dahindümpelte. 1990 gelang dann endlich die erneute Qualifikation für eine WM (in Italien). In einer Gruppe mit Italien, Österreich und der Tschechoslowakei holten die US-Boys allerdings nicht einen einzgen Punkt und schieden mit nur zwei erzielten Toren in der Vorrunde aus.
Tendenz: Steigend
Von nun an ging es aufwärts: Dem Sieg im allerersten CONCACAF Gold Cup (dem nordamerikanischen Gegenstück zur Europameisterschaft) 1991 folgte die Ausrichtung der WM 1994 (mit den ersten Spielen in einem geschlossenen Stadion). Das Turnier gab dem Fußball in den Vereinigten Staaten einen nie dagewesenen Schub, der das Nationalteam bis ins Achtelfinale beförderte. Dort verlor das Team gegen den späteren Weltmeister Brasilien knapp mit 1:0.

In der Folge erlebte die amerikanische Nationalmannschaft ebenso wie der amerikanische Fußball als solcher seine Blütezeit. 1996 wurde die heute noch existierende MLS ins Leben gerufen, aus der Spieler wie Alexi Lalas, Brad Friedel oder aktuell Oguchi Onyewu den Sprung in die europäischen Topligen schafften. Das Nationalteam qualifizierte sich für alle weiteren Weltmeisterschaften (mit dem Erreichen des Viertelfinals 2002 als Bestleistung) und schaffte es als Höhepunkt der jüngeren Geschichte völlig überraschend ins Finale des Confederations Cup 2009, das man allerdings - erneut gegen Brasilien - mit 2:3 verlor.

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| GC | USA - Panama | 1 - 0 |
| GC | Jamaica - USA | 0 - 2 |
| GC | Guadeloupe - USA | 0 - 1 |
| GC | USA - Panama | 1 - 2 |
| GC | USA - Kanada | 2 - 0 |
| WMQC | USA - Antigua & Barbuda | 08.06.12 23:00 CEST |
| WMQC | Guatemala - USA | 12.06.12 23:00 CEST |
| WMQC | Jamaica - USA | 07.09.12 23:00 CEST |
| WMQC | USA - Jamaica | 11.09.12 23:00 CEST |
| WMQC | Antigua & Barbuda - USA | 12.10.12 23:00 CEST |
| WMQC | USA - Guatemala | 16.10.12 23:00 CEST |
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Jermaine Jones
Mittelfeld USA |
1 | 0 |
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Ricardo Clark
Mittelfeld USA |
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Graham Zusi
Angriff USA |
1 | 0 |
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