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Schweiz
Bern. Die Mission an der WM ist für die Eidgenossen klar: die Gruppenphase überstehen und dann auf ein kleines Fußballwunder hoffen. Dass das Team von Ottmar Hitzfeld mit Spanien, Honduras und Chile nicht eben eine einfache Gruppe hat, ist auch den Fans klar. Dennoch: Machbar ist sie. Davon ist auch der „General‟ überzeugt.
HINTERGRUND
Wenn es um die Teilnahme bei großen Turnieren geht, muss die keine Schweiz immer hart kämpfen und am Limit spielen. Zum neuten Mal haben es die Eidgenossen jetzt an eine WM geschafft; das letzte Mal war 2006 in Deutschland. Die besten Resultate liegen jedoch schon lange zurück: die Viertelfinalteilnahmen 1934, 1938 und 1954. Dazu kommen noch zwei Achtelfinalspiele 1994 und 2006.
DIE QUALIFIKATION
Die Schweiz hat sich zwar als Gruppenerster für Südafrika qualifiziert, ein Spaziergang war das allerdings nicht. Die Qualifikation begann mit einem unnötigen Unentschieden gegen Israel und mit einer noch viel unnötigeren Heimniederlage gegen Luxemburg. Doch Ottmar Hitzfeld schaffte es rechtzeitig, seinen Jungs ein bisschen Siegermentalität einzuimpfen. Griechenland wurde auswärts geschlagen, und das erneute Unentschieden gegen Israel im letzten Qualifikationsspiel brachte den Punkt, den die Schweizer gebraucht hatten.
STÄRKEN
In der Mannschaft steckt so viel internationale Erfahrung wie noch nie: Benaglio, Senderos, Derdiyok, Barnetta, Padalino, Magning, Schwegler und noch einige andere spielen in europäischen Ligen (oder haben dort gespielt). Wenn das Kollektiv auf dem Platz über 90 Minuten funktioniert, ist bei den Eidgenossen vieles möglich.
SCHWÄCHEN
Die Schweiz hat die Angewohnheit, an sich leichte Spiele zu verlieren. Luxemburg in der WM-Quali ist ein Beispiel von vielen. Eine Partie zu dominieren liegt der Mannschaft nicht. Das auch deswegen, weil das kreative Element im Mittelfeld nur sehr dürftig vorhanden ist. Auch mit dem Toreschießen hat das Team öfter so seine Probleme.
DER TRAINER
Mit Ottmar Hitzfeld hat die Schweiz einen der ganz Großen seiner Zunft an der Seitenlinie stehen. Der Mann hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt - und wird sein Möglichstes tun, mit seinem Team gut abzuschneiden. Lest hier mehr über Ottmar Hitzfeld.
DER STAR
Auf Mittelfeldmann Tranquillo Barnetta von Bayer Leverkusen wird ein ziemlicher Druck lasten. Seinen Einsatz, seinen Drang nach vorne und sein Auge für die Mitspieler werden für das Spiel der Schweiz entscheidend sein. Lest hier mehr über Tranquillo Barnetta.

DIE HOFFNUNG
Die Nominierung des Baslers Xherdan Shaqiri war die größte Überraschung im Schweizer Aufgebot. Wenn das Riesentalent Einsatzzeit bekommt - und davon ist eigentlich auszugehen, auch wenn er kaum in der Startelf stehen wird - kann er mit seiner Unbekümmertheit zu einem Überraschungselement werden. Lest hier mehr über Xherdan Shaqiri.
GOLDENER MOMENT
Die Schweiz hat schon bewiesen, dass sie bereit ist, alles zu geben, wenn es wirklich darauf ankommt. So geschehen in den beiden entscheidenden Partien im Kampf um die Teilnahme an der WM in Deutschland 2006. Lest hier mehr über diese dramatischen Partien.
BITTERSTE STUNDE
An genau jener WM erlebte die Schweiz aber auch einen ihrer bitterstens Momente: Nach 90 Minuten ungeschlagen und ohne Gegentreffer im bisherigen Turnierverlauf, schieden die Eidgenossen im Achtelfinale gegen die Ukraine aus. Lest hier mehr über dieses Spiel.
ABSEITS
In der Schweiz, genauer gesagt in Zürich, hat die FIFA ihren Sitz. Deren Präsident Sepp Blatter ist ebenfalls Schweizer - auch wenn das jetzt nicht eben viel dazu beiträgt, den Eidgenossen einen Sympathiebonus zu verschaffen.
GOAL.COM-PROGNOSE
Wenn es gut läuft, kann die Schweiz die Gruppenphase überstehen. Gegen die übermächtigen Spanier wird zwar nicht viel zu holen sein, doch mit Siegen über Honduras und Chile wäre der zweite Platz gesichert. Viel mehr ist allerdings nicht drin, denn anschließend wartet der Sieger der Gruppe G - also aller Voraussicht nach Brasilien oder die Elfenbeinküste.
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HINTERGRUND
Wenn es um die Teilnahme bei großen Turnieren geht, muss die keine Schweiz immer hart kämpfen und am Limit spielen. Zum neuten Mal haben es die Eidgenossen jetzt an eine WM geschafft; das letzte Mal war 2006 in Deutschland. Die besten Resultate liegen jedoch schon lange zurück: die Viertelfinalteilnahmen 1934, 1938 und 1954. Dazu kommen noch zwei Achtelfinalspiele 1994 und 2006.
DIE QUALIFIKATION
Die Schweiz hat sich zwar als Gruppenerster für Südafrika qualifiziert, ein Spaziergang war das allerdings nicht. Die Qualifikation begann mit einem unnötigen Unentschieden gegen Israel und mit einer noch viel unnötigeren Heimniederlage gegen Luxemburg. Doch Ottmar Hitzfeld schaffte es rechtzeitig, seinen Jungs ein bisschen Siegermentalität einzuimpfen. Griechenland wurde auswärts geschlagen, und das erneute Unentschieden gegen Israel im letzten Qualifikationsspiel brachte den Punkt, den die Schweizer gebraucht hatten.
STÄRKEN
In der Mannschaft steckt so viel internationale Erfahrung wie noch nie: Benaglio, Senderos, Derdiyok, Barnetta, Padalino, Magning, Schwegler und noch einige andere spielen in europäischen Ligen (oder haben dort gespielt). Wenn das Kollektiv auf dem Platz über 90 Minuten funktioniert, ist bei den Eidgenossen vieles möglich.
SCHWÄCHEN
Die Schweiz hat die Angewohnheit, an sich leichte Spiele zu verlieren. Luxemburg in der WM-Quali ist ein Beispiel von vielen. Eine Partie zu dominieren liegt der Mannschaft nicht. Das auch deswegen, weil das kreative Element im Mittelfeld nur sehr dürftig vorhanden ist. Auch mit dem Toreschießen hat das Team öfter so seine Probleme.
DER TRAINER
Mit Ottmar Hitzfeld hat die Schweiz einen der ganz Großen seiner Zunft an der Seitenlinie stehen. Der Mann hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt - und wird sein Möglichstes tun, mit seinem Team gut abzuschneiden. Lest hier mehr über Ottmar Hitzfeld.
DER STAR
Auf Mittelfeldmann Tranquillo Barnetta von Bayer Leverkusen wird ein ziemlicher Druck lasten. Seinen Einsatz, seinen Drang nach vorne und sein Auge für die Mitspieler werden für das Spiel der Schweiz entscheidend sein. Lest hier mehr über Tranquillo Barnetta.

DIE HOFFNUNG
Die Nominierung des Baslers Xherdan Shaqiri war die größte Überraschung im Schweizer Aufgebot. Wenn das Riesentalent Einsatzzeit bekommt - und davon ist eigentlich auszugehen, auch wenn er kaum in der Startelf stehen wird - kann er mit seiner Unbekümmertheit zu einem Überraschungselement werden. Lest hier mehr über Xherdan Shaqiri.
GOLDENER MOMENT
Die Schweiz hat schon bewiesen, dass sie bereit ist, alles zu geben, wenn es wirklich darauf ankommt. So geschehen in den beiden entscheidenden Partien im Kampf um die Teilnahme an der WM in Deutschland 2006. Lest hier mehr über diese dramatischen Partien.
BITTERSTE STUNDE
An genau jener WM erlebte die Schweiz aber auch einen ihrer bitterstens Momente: Nach 90 Minuten ungeschlagen und ohne Gegentreffer im bisherigen Turnierverlauf, schieden die Eidgenossen im Achtelfinale gegen die Ukraine aus. Lest hier mehr über dieses Spiel.
ABSEITS
In der Schweiz, genauer gesagt in Zürich, hat die FIFA ihren Sitz. Deren Präsident Sepp Blatter ist ebenfalls Schweizer - auch wenn das jetzt nicht eben viel dazu beiträgt, den Eidgenossen einen Sympathiebonus zu verschaffen.
GOAL.COM-PROGNOSE
Wenn es gut läuft, kann die Schweiz die Gruppenphase überstehen. Gegen die übermächtigen Spanier wird zwar nicht viel zu holen sein, doch mit Siegen über Honduras und Chile wäre der zweite Platz gesichert. Viel mehr ist allerdings nicht drin, denn anschließend wartet der Sieger der Gruppe G - also aller Voraussicht nach Brasilien oder die Elfenbeinküste.
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| INT | Schweiz - Rumänien | 0 - 1 |
| INT | Schweiz - Deutschland | 5 - 3 |
| INT | Schweiz - Argentinien | 1 - 3 |
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| WM10 | Chile - Schweiz | 1 - 0 |
| WM10 | Spanien - Schweiz | 0 - 1 |
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| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Eren Derdiyok
Angriff Schweiz |
3 | 0 |
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Stephan Lichtsteiner
Abwehr Schweiz |
1 | 0 |
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Gelson Fernandes
Mittelfeld Schweiz |
1 | 0 |
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Admir Mehmedi
Angriff Schweiz |
1 | 0 |
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Xherdan Shaqiri
Mittelfeld Schweiz |
1 | 0 |
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