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Spanien
Gründungsdatum: 1913
Anschrift: Ramón y Cajal, s/n Apartado postal 385 Spain
Telefon: +34-91/495 9800
Fax: +34-91/495 9801
E-Mail: webmaster@rfef.es
Offizielle Website: http://www.rfef.es
Präsident: José María Villar
Sportdirektor/Manager: Fernando Hierro
Geschichte
Die spanische Fußballnationalmannschaft, die seit der silbernen Medaille bei den Olympischen Spielen 1920 auch „La Furia Roja“ genannt wird, kann keine allzu ruhmreiche Geschichte vorweisen. An Stars fehlte es den Iberern nie, doch die ganz großen Erfolge ließen sehr lange auf sich warten.
Der spanische Fußballverband Real Federación Española de Fútbol wurde 1913 gegründet und sieben Jahre später fand bei den Olympischen Spielen 1920 das erste Länderspiel gegen Dänemark statt. Der 1:0-Sieg war der Auftakt für ein erfolgreiches Turnier, bei dem die Iberer die Silbermedaille holten.
Regelmäßige WM-Flops
Oft zählte die spanische Auswahl zu den engsten Favoriten bei Weltmeisterschaften, immer wieder zeigte sich in der Vergangenheit aber, dass man keine Turniermannschaft ist. In vielen Fällen kamen die internationalen Stars nicht über die Vorrunde des Turniers hinaus oder qualifizierten sich erst gar nicht. Den bislang größten WM-Erfolg feierte Spanien 1950: Dank der Erfolge gegen England, die USA und Chile erreichten die Iberer die Finalrunde, waren dort aber gegen Brasilien sowie Schweden unterlegen und belegten schließlich den vierten Platz.

Groß war die Enttäuschung auch in den 90er-Jahren, denn 1990 war im Achtelfinale Schluss, vier Jahre später hieß es im Viertelfinale Endstation und 1998 scheiterte das durchaus favorisierte Team sogar in der Vorrunde.
Zweifacher Europameister
Etwas besser sieht die Statistiken bei den Europameisterschaften aus, an denen Spanien bereits acht Mal teilnahm. Beim Turnier im eigenen Land im Jahr 1964 profitierten die Iberer vom Heimvorteil sowie einem starken Kader und setzten sich im Finale gegen die UdSSR durch. Ein Lichtblick in der spanischen Fußballgeschichte, doch der nächste Erfolg ließ wieder lange auf sich warten. 1984 erreichte die „Seleccion“ das Finale, scheiterte im Finale aber nach einem hervorragenden Turnierverlauf gegen Frankreich.

Es folgte erneut eine längere Durststrecke, 2008 gab es dann aber endlich wieder einen Grund zum Feiern. Bei der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz erreichten die Spanier das Finale, setzten sich dort gegen Deutschland mit 1:0 durch und übernahmen die Führung in der FIFA-Weltrangliste. Und bei der WM 2010 in Südafrika reichte ebenfalls ein 1:0 nach Verlängerung gegen die Niederlande, um den ersten WM-Titel in der Geschichte des Landes einzufahren.
Die spanische Fußballnationalmannschaft, die seit der silbernen Medaille bei den Olympischen Spielen 1920 auch „La Furia Roja“ genannt wird, kann keine allzu ruhmreiche Geschichte vorweisen. An Stars fehlte es den Iberern nie, doch die ganz großen Erfolge ließen sehr lange auf sich warten.
Der spanische Fußballverband Real Federación Española de Fútbol wurde 1913 gegründet und sieben Jahre später fand bei den Olympischen Spielen 1920 das erste Länderspiel gegen Dänemark statt. Der 1:0-Sieg war der Auftakt für ein erfolgreiches Turnier, bei dem die Iberer die Silbermedaille holten.
Regelmäßige WM-Flops
Oft zählte die spanische Auswahl zu den engsten Favoriten bei Weltmeisterschaften, immer wieder zeigte sich in der Vergangenheit aber, dass man keine Turniermannschaft ist. In vielen Fällen kamen die internationalen Stars nicht über die Vorrunde des Turniers hinaus oder qualifizierten sich erst gar nicht. Den bislang größten WM-Erfolg feierte Spanien 1950: Dank der Erfolge gegen England, die USA und Chile erreichten die Iberer die Finalrunde, waren dort aber gegen Brasilien sowie Schweden unterlegen und belegten schließlich den vierten Platz.

Groß war die Enttäuschung auch in den 90er-Jahren, denn 1990 war im Achtelfinale Schluss, vier Jahre später hieß es im Viertelfinale Endstation und 1998 scheiterte das durchaus favorisierte Team sogar in der Vorrunde.
Zweifacher Europameister
Etwas besser sieht die Statistiken bei den Europameisterschaften aus, an denen Spanien bereits acht Mal teilnahm. Beim Turnier im eigenen Land im Jahr 1964 profitierten die Iberer vom Heimvorteil sowie einem starken Kader und setzten sich im Finale gegen die UdSSR durch. Ein Lichtblick in der spanischen Fußballgeschichte, doch der nächste Erfolg ließ wieder lange auf sich warten. 1984 erreichte die „Seleccion“ das Finale, scheiterte im Finale aber nach einem hervorragenden Turnierverlauf gegen Frankreich.

Es folgte erneut eine längere Durststrecke, 2008 gab es dann aber endlich wieder einen Grund zum Feiern. Bei der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz erreichten die Spanier das Finale, setzten sich dort gegen Deutschland mit 1:0 durch und übernahmen die Führung in der FIFA-Weltrangliste. Und bei der WM 2010 in Südafrika reichte ebenfalls ein 1:0 nach Verlängerung gegen die Niederlande, um den ersten WM-Titel in der Geschichte des Landes einzufahren.
Match-Zentrale
- Letzte Spiele
- Nächste Spiele
| INT | Spanien - Südkorea | 4 - 1 |
| INT | Spanien - Serbien | 2 - 0 |
| INT | Spanien - Venezuela | 5 - 0 |
| WM10 | Niederlande - Spanien | 0 - 1 |
| WM10 | Deutschland - Spanien | 0 - 1 |
| WM10 | Paraguay - Spanien | 0 - 1 |
| WM10 | Spanien - Portugal | 1 - 0 |
| WM10 | Chile - Spanien | 1 - 2 |
| INT | Spanien - China | 03.06.12 22:00 CEST |
| EMQ | Spanien - Italien | 10.06.12 18:00 CEST |
| EMQ | Spanien - Irland | 14.06.12 20:45 CEST |
| EMQ | Kroatien - Spanien | 18.06.12 20:45 CEST |
| INT | Puerto Rico - Spanien | 14.08.12 20:30 CEST |
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Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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|
Andrés Iniesta Luján
Mittelfeld Spanien |
3 | 0 |
|
|
Roberto Soldado
Angriff Spanien |
3 | 0 |
|
|
Santiago Cazorla González
Mittelfeld Spanien |
2 | 1 |
|
|
Xabi Alonso
Mittelfeld Spanien |
1 | 1 |
|
|
Fernando Torres
Angriff Spanien |
1 | 0 |
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Weltmeister: 2010
Europameister: 1964, 2008
Dritter Platz beim Konföderationencup: 2009