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Südafrika
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Johannesburg. Gastgeber bei der Fußball-Weltmeisterschaft: Darauf haben die Südafrikaner jahrelang hingefiebert und in nicht einmal einem Monat ist es so weit. Mit viel Euphorie und Kampfgeist will der Außenseiter das Minimalziel Achtelfinale erreichen.
HINTERGRUND
Nachdem Südafrikas Nationalelf wegen der Apartheid im Land lange Zeit sowohl von Afrikas Fußballverband (CAF) und der FIFA gesperrt gewesen war, hat sie seit Anfang der 1990er Jahre einige Erfolge vorzuweisen. Sie gewann einen Afrika-Cup und nahm an zwei WM-Endrunden teil. Dies zeigt, dass sich die „Bafana Bafana“ im Weltfußball wieder etabliert hat.
Die Nationalmannschaft verfügt über Spieler, die in Europa ihr Geld verdienen und auch die südafrikanische Premier League Soccer ist seit Jahren auf dem Vormarsch. Viele Protagonisten des Gastgebers stehen bei den Spitzenklubs Orlando Pirates, Kaizer Chiefs, Mamelodi Sundowns und SuperSport United unter Vertrag.
DIE QUALIFIKATION
Als Ausrichter dieser Endrunde musste Südafrika sich nicht durch die Mühlen der Qualifikation kämpfen. Stattdessen standen eine ganze Reihe von Testspielen auf dem Programm. Diese wurden allerdings mit mäßigem Erfolg absolviert.
STÄRKEN
In Reihen der Südafrikaner finden sich zahlreiche Spieler, die über eine enorme Schnelligkeit und eine gute Technik verfügen. Zudem ist die „Bafana Bafana“ im Tor traditionell gut aufgestellt. Dies ist in diesem Jahr nicht anders.
SCHWÄCHEN
Ganz klar, Südafrika hat Probleme im Angriffsspiel. Selbst in Freundschaftsspielen gegen deutlich schwächere Gegner hatte die Mannschaft große Mühe, den Ball über die Linie zu bringen.
DER TRAINER
Nachdem sein Vorgänger Joel Santana schon nach kurzer Zeit seinen Kredit verspielt hatte, kehrte der routinierte Brasilianer Carlos Alberto Parreira auf Südafrikas Trainerbank zurück. Dem Weltmeistercoach von 1994 wird ein tolles Verhältnis zu seinen Spielern attestiert und für Fans und Experten ist er der richtige, um den Gastgeber bei der Weltmeisterschaft zum maximalen Erfolg zu führen. (ganzes Profil)
DER STAR
Auf Mittelfeldspieler Steven Pienaar vom FC Everton ruhen die Hoffnungen der Südafrikaner. Er hat Erfahrungen in der Eredivisie und der Bundesliga gesammelt, ehe er sich auch in der Premier League durchsetzte. Erst kürzlich wurde er von seinen Landsleuten zum Spieler des Jahres gewählt. Mit seinem präzisen Passspiel und seinen Dribblings, soll er für das Überraschungsmoment im Spiel nach vorn sorgen. (ganzes Profil)
DIE HOFFNUNG
Stürmer Bernard Parker könnte der Schlüsselspieler im Offensivspiel der Gastgeber werden. Allerdings hat er ein schwieriges Jahr in den Niederlanden hinter sich. (ganzes Profil)
GOLDENER MOMENT
Zwei Jahre, nachdem Südafrika wieder an offiziellen Spielen der FIFA teilnehmen durfte, gewannen die Elf des damaligen Trainers Clive Barker völlig überraschend den Afrika-Cup im eigenen Land. Ein Erfolg, der dem ganzen Land neues Selbstvertrauen bescherte. (ganzer Bericht)
BITTERSTE STUNDE
Bei der WM 2002 in Japan und Südkorea stand die „Bafana Bafana“ kurz vor dem Einzug in die K.O.-Runde. Doch am letzten Spieltag der Vorrunde verließen sie sich auf die ausgeschiedenen Slowenen, die gegen den Konkurrenten Paraguay ran mussten. Am Ende stand das bittere Aus wegen der
schlechteren Tordifferenz. (ganzer Bericht)
ABSEITS
Südafrika ist seit jeher eine erfolgreiche Rugy- und Cricket-Nation. Aktuell sind die Afrikaner sogar amtierender Rugby-Weltmeister. Seit dem Ende der Apartheid ist das Land von kultureller Vielfalt geprägt. Es gibt elf offizielle Sprachen, fünf davon werden in der Nationalhymne verwandt.
Die enthusiastischen Fans der Nationalelf sind dafür bekannt, während eines Spiel 90 Minuten lang zu tanzen und zu singen, die unverkennbaren Vuvuzela-Tröten gehören dabei zum festen Inventar.
GOAL.COM-PROGNOSE
Der Gastgeber will unbedingt die Vorrunde überstehen. Dafür muss sich die Parreira-Elf allerdings mit Hilfe des Publikums in einen Rausch spielen. Die Mannschaft hat verfügt nicht über die Qualität der Gruppengegner Frankreich, Uruguay und Mexiko, ein Aus nach drei Partien ist zu erwarten.
HINTERGRUND
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Nachdem Südafrikas Nationalelf wegen der Apartheid im Land lange Zeit sowohl von Afrikas Fußballverband (CAF) und der FIFA gesperrt gewesen war, hat sie seit Anfang der 1990er Jahre einige Erfolge vorzuweisen. Sie gewann einen Afrika-Cup und nahm an zwei WM-Endrunden teil. Dies zeigt, dass sich die „Bafana Bafana“ im Weltfußball wieder etabliert hat.
Die Nationalmannschaft verfügt über Spieler, die in Europa ihr Geld verdienen und auch die südafrikanische Premier League Soccer ist seit Jahren auf dem Vormarsch. Viele Protagonisten des Gastgebers stehen bei den Spitzenklubs Orlando Pirates, Kaizer Chiefs, Mamelodi Sundowns und SuperSport United unter Vertrag.
DIE QUALIFIKATION
Als Ausrichter dieser Endrunde musste Südafrika sich nicht durch die Mühlen der Qualifikation kämpfen. Stattdessen standen eine ganze Reihe von Testspielen auf dem Programm. Diese wurden allerdings mit mäßigem Erfolg absolviert.
STÄRKEN
In Reihen der Südafrikaner finden sich zahlreiche Spieler, die über eine enorme Schnelligkeit und eine gute Technik verfügen. Zudem ist die „Bafana Bafana“ im Tor traditionell gut aufgestellt. Dies ist in diesem Jahr nicht anders.
SCHWÄCHEN
Ganz klar, Südafrika hat Probleme im Angriffsspiel. Selbst in Freundschaftsspielen gegen deutlich schwächere Gegner hatte die Mannschaft große Mühe, den Ball über die Linie zu bringen.
DER TRAINER
Nachdem sein Vorgänger Joel Santana schon nach kurzer Zeit seinen Kredit verspielt hatte, kehrte der routinierte Brasilianer Carlos Alberto Parreira auf Südafrikas Trainerbank zurück. Dem Weltmeistercoach von 1994 wird ein tolles Verhältnis zu seinen Spielern attestiert und für Fans und Experten ist er der richtige, um den Gastgeber bei der Weltmeisterschaft zum maximalen Erfolg zu führen. (ganzes Profil)
DER STAR
Auf Mittelfeldspieler Steven Pienaar vom FC Everton ruhen die Hoffnungen der Südafrikaner. Er hat Erfahrungen in der Eredivisie und der Bundesliga gesammelt, ehe er sich auch in der Premier League durchsetzte. Erst kürzlich wurde er von seinen Landsleuten zum Spieler des Jahres gewählt. Mit seinem präzisen Passspiel und seinen Dribblings, soll er für das Überraschungsmoment im Spiel nach vorn sorgen. (ganzes Profil)
DIE HOFFNUNG
Stürmer Bernard Parker könnte der Schlüsselspieler im Offensivspiel der Gastgeber werden. Allerdings hat er ein schwieriges Jahr in den Niederlanden hinter sich. (ganzes Profil)
GOLDENER MOMENT
Zwei Jahre, nachdem Südafrika wieder an offiziellen Spielen der FIFA teilnehmen durfte, gewannen die Elf des damaligen Trainers Clive Barker völlig überraschend den Afrika-Cup im eigenen Land. Ein Erfolg, der dem ganzen Land neues Selbstvertrauen bescherte. (ganzer Bericht)
BITTERSTE STUNDE
Bei der WM 2002 in Japan und Südkorea stand die „Bafana Bafana“ kurz vor dem Einzug in die K.O.-Runde. Doch am letzten Spieltag der Vorrunde verließen sie sich auf die ausgeschiedenen Slowenen, die gegen den Konkurrenten Paraguay ran mussten. Am Ende stand das bittere Aus wegen der
schlechteren Tordifferenz. (ganzer Bericht)
ABSEITS
Südafrika ist seit jeher eine erfolgreiche Rugy- und Cricket-Nation. Aktuell sind die Afrikaner sogar amtierender Rugby-Weltmeister. Seit dem Ende der Apartheid ist das Land von kultureller Vielfalt geprägt. Es gibt elf offizielle Sprachen, fünf davon werden in der Nationalhymne verwandt.
Die enthusiastischen Fans der Nationalelf sind dafür bekannt, während eines Spiel 90 Minuten lang zu tanzen und zu singen, die unverkennbaren Vuvuzela-Tröten gehören dabei zum festen Inventar.
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