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FC Internazionale Milano
Gründungsdatum: 1908
Anschrift: Corso Vittorio Emanuele II 9 - 20122 Italy
Telefon: +39 02-77151
Fax: +39 02-781514
E-Mail: interchannel@inter.it
Offizielle Website: http://www.inter.it
Präsident: Massimo Moratti
Sportdirektor/Manager: Piero Ausilio
Stadion: San Siro, Milan
Geschichte
Der FC Internazionale Mailand spaltete sich 1908 vom Vorgänger des AC Milan ab. Beim neuen Klub sollte mehr Wert auf Internationalität gelegt werden, während bei Milan zu jener Zeit nur Italiener spielen durften. Nach zwei Meisterschaften in den Jahren 1910 und 1920, mischte Inter auch in der neugegründeten ersten italienischen Liga oben mit. 1927 stieß der legendäre Giuseppe Meazza zur Mannschaft. Der Namensgeber des Mailänder Stadions führte seinen Klub zur drei Titeln in Serie.
Nach dem zweiten Weltkrieg begann unter der Regie von Klubboss Angelo Moratti die Epoche, die noch heute als „Grande Inter“ bekannt ist. Der Verein holte in den 50er und 60er Jahren fünf Meistertitel und gewann zwei Mal den Europapokal der Landesmeister. Maßgeblichen Anteil hatte der argentinische Trainer Helenio Herrera, der zum Wegbereiter des „Catenaccio“ wurde.
Zwar blieb Inter Mailand in den Folgejahren in Italien weiterhin eines der bestimmenden Teams, doch vor allem auf europäischer Ebene, konnte der Klub nicht mehr an seine Erfolge anknüpfen. Erst 1991 gewannen die „Nerazzurri“ den UEFA-Cup und holten damit erneut einen internationalen Titel. In jener Zeit saß Trainerlegende Giuseppe Trapattoni auf der Bank, in der Mannschaft spielten Stars wie Walter Zenga, Giuseppe Bergomi, Wim Jonk und das deutsche Trio Jürgen Kliunsmann/Andreas Brehme/Lothar Matthäus.
Mitte der 90er Jahre trat Massimo Moratti das Erbe seines Vaters an und wurde Vereinspräsident. Trotz enormer Investitionen in Superstars wie Ronaldo oder Christian Vieri blieben die Erfolge lange Zeit aus. Erst der „Calciopoli“-Skandal im Jahr 2006, der den direkten Konkurrenten Juventus Turin und AC Mailand teils drastische Strafen brachte (Juve musste in die Serie absteigen), bescherte Inter erneut die Vormachtstellung im italienischen Fußball. Seit 2005 holte der Klub vier Meisterschaften in Serie. Um auch auf europäischer Ebene endlich wieder im Konzert der ganz Großen mitspielen zu können, wurde 2008 mit José Mourinho einer der besten Trainer der Welt verpflichtet. Seine schwierige Mission lautet nun „Gewinn der Champions League“.
Der FC Internazionale Mailand spaltete sich 1908 vom Vorgänger des AC Milan ab. Beim neuen Klub sollte mehr Wert auf Internationalität gelegt werden, während bei Milan zu jener Zeit nur Italiener spielen durften. Nach zwei Meisterschaften in den Jahren 1910 und 1920, mischte Inter auch in der neugegründeten ersten italienischen Liga oben mit. 1927 stieß der legendäre Giuseppe Meazza zur Mannschaft. Der Namensgeber des Mailänder Stadions führte seinen Klub zur drei Titeln in Serie.
Nach dem zweiten Weltkrieg begann unter der Regie von Klubboss Angelo Moratti die Epoche, die noch heute als „Grande Inter“ bekannt ist. Der Verein holte in den 50er und 60er Jahren fünf Meistertitel und gewann zwei Mal den Europapokal der Landesmeister. Maßgeblichen Anteil hatte der argentinische Trainer Helenio Herrera, der zum Wegbereiter des „Catenaccio“ wurde.
Zwar blieb Inter Mailand in den Folgejahren in Italien weiterhin eines der bestimmenden Teams, doch vor allem auf europäischer Ebene, konnte der Klub nicht mehr an seine Erfolge anknüpfen. Erst 1991 gewannen die „Nerazzurri“ den UEFA-Cup und holten damit erneut einen internationalen Titel. In jener Zeit saß Trainerlegende Giuseppe Trapattoni auf der Bank, in der Mannschaft spielten Stars wie Walter Zenga, Giuseppe Bergomi, Wim Jonk und das deutsche Trio Jürgen Kliunsmann/Andreas Brehme/Lothar Matthäus.
Mitte der 90er Jahre trat Massimo Moratti das Erbe seines Vaters an und wurde Vereinspräsident. Trotz enormer Investitionen in Superstars wie Ronaldo oder Christian Vieri blieben die Erfolge lange Zeit aus. Erst der „Calciopoli“-Skandal im Jahr 2006, der den direkten Konkurrenten Juventus Turin und AC Mailand teils drastische Strafen brachte (Juve musste in die Serie absteigen), bescherte Inter erneut die Vormachtstellung im italienischen Fußball. Seit 2005 holte der Klub vier Meisterschaften in Serie. Um auch auf europäischer Ebene endlich wieder im Konzert der ganz Großen mitspielen zu können, wurde 2008 mit José Mourinho einer der besten Trainer der Welt verpflichtet. Seine schwierige Mission lautet nun „Gewinn der Champions League“.
Italienischer Meister: 1910, 1920, 1930, 1938, 1940, 1953, 1954, 1963, 1965, 1966, 1971, 1980, 1989, 2006, 2007, 2008, 2009
Italienischer Pokalsieger: 1939, 1978, 1982, 2005, 2006
Italienischer Supercupsieger: 1989, 2005, 2006, 2008
Europapokal der Landesmeister: 1964, 1965
UEFA-Pokal: 1991, 1994, 1998
Weltpokal: 1964, 1965
Die meisten Spiele:
Giuseppe Bergomi (758), Javier Zanetti (645), Giacinto Facchetti (475)
Italienischer Pokalsieger: 1939, 1978, 1982, 2005, 2006
Italienischer Supercupsieger: 1989, 2005, 2006, 2008
Europapokal der Landesmeister: 1964, 1965
UEFA-Pokal: 1991, 1994, 1998
Weltpokal: 1964, 1965
Die meisten Spiele:
Giuseppe Bergomi (758), Javier Zanetti (645), Giacinto Facchetti (475)
Match-Zentrale
- Letzte Spiele
- Nächste Spiele
| SERA | Lazio - Inter | 3 - 1 |
| SERA | Inter - Milan | 4 - 2 |
| SERA | Parma - Inter | 3 - 1 |
| SERA | Inter - Cesena | 2 - 1 |
| SERA | Udinese - Inter | 1 - 3 |
| SERA | Fiorentina - Inter | 0 - 0 |
| SERA | Inter - Siena | 2 - 1 |
| SERA | Cagliari - Inter | 2 - 2 |
| Momentan keine Spiele |
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Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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|
Diego Alberto Milito
Angriff Inter |
27 | 8 |
|
|
Giampaolo Pazzini
Angriff Inter |
9 | 1 |
|
|
Esteban Matias Cambiasso
Mittelfeld Inter |
5 | 0 |
|
|
Wesley Sneijder
Mittelfeld Inter |
4 | 0 |
|
|
Walter Adrian Samuel
Abwehr Inter |
3 | 0 |
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