Wuppertaler SV

Gründungsdatum: 1954

Anschrift: Hubertusallee 4, 42117 Wuppertal Germany

Telefon: +49 (0)202 97 46 20

Fax: +49 (0)202 97 46 22 9

E-Mail: info@wuppertalersv.com

Offizielle Website: http://www.wuppertalersv.com

Präsident: Friedhelm Runge

Sportdirektor/Manager: Markus Bayertz

Stadion: Stadion am Zoo

Geschichte

Die Gründerjahre

Gegründet wurde der Klub durch eine Fusion am 8. Juli 1954 durch eine Fusion des SSV 04 Wuppertal und dem TSG Vohwinkel 80. Vohwinkel war 1947 Gründungsmitglied der erstklassigen Fußball-Oberliga West, während der SSV 1948 in die Zweite Liga aufstieg. Nach der Fusion schaffte der Wuppertaler SV den Aufstieg in die Oberliga, stieg aber 1958 als Vorletzter ab. In der letzten Saison vor der Einführung der Bundesliga schaffte der WSV unter Robert Gebhardt 1962 den Wiederaufstieg, doch der Klub wurde darauf wieder Vorletzter, erreichte aber das Halbfinale im DFB-Pokal. Der große Star war Horst Szymaniak, der an zwei Weltmeisterschaften teilnahm und bis heute der einzige deutsche A-Nationalspieler des WSV ist.

Wuppertaler Sternstunden

In der zweitklassigen Regionalliga West etablierte sich der Verein in der Spitze und war bis auf eine Ausnahme in der Saison 1967/68 (15.) stets in der Spitzengruppe vertreten. 1971/72 erreichte der Klub zum einzigen Mal die Aufstiegsrunde und schaffte den Sprung in die Bundesliga durch acht Siege in acht Partien. Im ersten Bundesliga-Jahr schaffte Wuppertal einen starken vierten Platz und damit den Einzug in den UEFA-Pokal. Dort setzte es gegen den polnischen Vertreter Ruch Chorzów eine Erstrunden-Niederlage. 1974/75 musste eine überalterte Mannschaft als Schlusslicht und zweitschlechtester Absteiger aller Zeiten (12 Punkte) den Gang in die 2. Bundesliga antreten. In Erinnerung blieb aus dieser Zeit vor allem das 3:1 über den FC Bayern München.

Drittligafußball

Nach dem Abstieg 1975 hielt der WSV für fünf Jahre die Zweitklassigkeit aufrecht, doch seither ist die Dritte Liga die Heimat des Teams, trotz eines kurzfristigen Ausflugs in die 2. Liga. Doch um die Jahrtausendwende war Wuppertal zeitweise nur noch viertklassig. Im März 2004 fusionierte der Wuppertaler SV mit dem SV Borussia Wuppertal 1907/1912 und begründete den Wuppertaler SV Borussia. Die Saison 2007/08 fand den Höhepunkt im DFB-Pokal, als man das Achtelfinale erreichte, aber gegen die Bayern mit 2:5 ausschied. 2008/09 spielte Wuppertal in der neugegründeten 3. Bundesliga und erreichte den 14. Tabellenplatz.

Trophäenschrank

Aufstieg in die Bundesliga: 1972

Aufstieg in die 2. Bundesliga: 1992

DFB-Pokal: Halbfinale 1963 (0:1 gegen den Hamburger SV) und Achtelfinale 2008 (2:5 gegen den FC Bayern München)

UEFA-Cup-Teilnahme: 1973

Niederrheinpokal: 1999, 2000, 2005, 2007


Die meisten Spiele:

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Die meisten Tore:

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Der höchste Heimsieg:

7:2 gegen VfL Wolfsburg II (2007/08)

Der höchste Auswärtssieg:

5:2 gegen Rot-Weiß Ahlen (2007/08)

Die höchste Heimniederlage:

0:5 gegen Borussia Mönchengladbach (1972/73)

Die höchste Auswärtsniederlage:

1:7 gegen Borussia Mönchengladbach (1973/74)