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Wacker Burghausen
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Gründungsdatum: 1930
Anschrift: Elisabethstraße 1 Germany
Telefon: +49 (0) 8677 - 837111
Fax: +49 (0) 8677 - 912488
Offizielle Website: http://fussball.sv-wacker.de
Präsident: Hans-Peter Wagner
Sportdirektor/Manager: Max Urwantschky
Stadion: Wacker-Arena
Geschichte
Es war der 13. November 1930 als es zur Gründungsversammlung des Sportvereins Wacker Burghausen kam. Ab 1932 verfügte der Klub über den neu errichteten Sportplatz vor den Toren des Wacker-Werks. Der erste große Erfolg folgte nur zwei später, mit dem Aufstieg in die Bezirksliga. 1937 ging es jedoch schon wieder abwärts in die A-Klasse. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hatte großen Einfluss auf den Sportverein Wacker Burghausen, 1943 musste gar der Fußball-Spielbetrieb eingestellt werden.
Wacker in der Landesliga
Mit dem Wiederaufbau der Sportanlage wurde nach dem Kriegsende begonnen. Im April 1946 gab es dann das erste Fußballspiel gegen Altötting. Der Spielbetrieb wurde schon bald wieder regelmäßig aufgenommen. Der Aufstieg der 1.Mannschaft in die II. Amateurliga sorgte im Jahr 1955 für großes Aufsehen. 1965 folgte der nächste Schritt, in die bayerische Landesliga Gruppe Süd. Bis 1978 hielt sich Wacker Burghausen in dieser Spielklasse.
Das Fußballwunder aus Burghausen
Das Jahr 1993 wird in den Geschichtsbüchern von Wacker Burghausen als „Fußballwunder“ beschrieben. Unter Trainer Kurt Niedermayer und Manager Kurt Gaugler wurde die Grundlage die für einen sportlichen Aufstieg gelegt. Die Meisterschaft in der Landesliga Süd in der Saison 1992/93 war der erste große Erfolg und es folgte der Aufstieg in die Bayernliga. Nach dem 1. Platz in der Bayernliga 1994 kam es in der Saison 1994/95 zum Aufstieg in die Regionalliga.
In der damals dritthöchsten deutschen Spielklasse hielt sich Burghausen bis zur Spielzeit 2001/02, dann schaffte das Team von Trainer Rudi Bommer den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Im Jahr 2007 musste Wacker Burghausen wieder zurück in die Regionalliga. In der Saison 2008/09 nahm der Klub an der neuen, eingleisigen Dritten Liga teil. Dort dürfen die Burghausener auch noch in der Spielzeit 2009/10 aktiv sein, obwohl sie eigentlich als Absteiger feststanden - Kickers Emden zog den Lizenzantrag zurück und Wacker Burghausen blieb in der 3. Liga.
Es war der 13. November 1930 als es zur Gründungsversammlung des Sportvereins Wacker Burghausen kam. Ab 1932 verfügte der Klub über den neu errichteten Sportplatz vor den Toren des Wacker-Werks. Der erste große Erfolg folgte nur zwei später, mit dem Aufstieg in die Bezirksliga. 1937 ging es jedoch schon wieder abwärts in die A-Klasse. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hatte großen Einfluss auf den Sportverein Wacker Burghausen, 1943 musste gar der Fußball-Spielbetrieb eingestellt werden.
Wacker in der Landesliga
Mit dem Wiederaufbau der Sportanlage wurde nach dem Kriegsende begonnen. Im April 1946 gab es dann das erste Fußballspiel gegen Altötting. Der Spielbetrieb wurde schon bald wieder regelmäßig aufgenommen. Der Aufstieg der 1.Mannschaft in die II. Amateurliga sorgte im Jahr 1955 für großes Aufsehen. 1965 folgte der nächste Schritt, in die bayerische Landesliga Gruppe Süd. Bis 1978 hielt sich Wacker Burghausen in dieser Spielklasse.
Das Fußballwunder aus Burghausen
Das Jahr 1993 wird in den Geschichtsbüchern von Wacker Burghausen als „Fußballwunder“ beschrieben. Unter Trainer Kurt Niedermayer und Manager Kurt Gaugler wurde die Grundlage die für einen sportlichen Aufstieg gelegt. Die Meisterschaft in der Landesliga Süd in der Saison 1992/93 war der erste große Erfolg und es folgte der Aufstieg in die Bayernliga. Nach dem 1. Platz in der Bayernliga 1994 kam es in der Saison 1994/95 zum Aufstieg in die Regionalliga.
In der damals dritthöchsten deutschen Spielklasse hielt sich Burghausen bis zur Spielzeit 2001/02, dann schaffte das Team von Trainer Rudi Bommer den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Im Jahr 2007 musste Wacker Burghausen wieder zurück in die Regionalliga. In der Saison 2008/09 nahm der Klub an der neuen, eingleisigen Dritten Liga teil. Dort dürfen die Burghausener auch noch in der Spielzeit 2009/10 aktiv sein, obwohl sie eigentlich als Absteiger feststanden - Kickers Emden zog den Lizenzantrag zurück und Wacker Burghausen blieb in der 3. Liga.
Aufstieg in die 2. Bundesliga: 2002
Der höchste Heimsieg:
5:0 gegen Rot-Weiß Oberhausen (2003/04)
Der höchste Auswärtssieg:
4:0 gegen Waldhof Mannheim (2002/03)
Die höchste Heimniederlage:
0:4 gegen Erzgebirge Aue (2008/09), 0:4 gegen Fortuna Düsseldorf (2008/09), 0:4 gegen Karlsruher SC (2006/07) und 0:4 gegen VfL Bochum (2005/06)
Die höchste Auswärtsniederlage:
1:8 gegen 1. FC Köln (2004/05)
Der höchste Heimsieg:
5:0 gegen Rot-Weiß Oberhausen (2003/04)
Der höchste Auswärtssieg:
4:0 gegen Waldhof Mannheim (2002/03)
Die höchste Heimniederlage:
0:4 gegen Erzgebirge Aue (2008/09), 0:4 gegen Fortuna Düsseldorf (2008/09), 0:4 gegen Karlsruher SC (2006/07) und 0:4 gegen VfL Bochum (2005/06)
Die höchste Auswärtsniederlage:
1:8 gegen 1. FC Köln (2004/05)
Match-Zentrale
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| 3.Li | Burghausen - Chemnitz | 3 - 0 |
| 3.Li | Unterhaching - Burghausen | 4 - 0 |
| 3.Li | Burghausen - Kickers Offenbach | 2 - 3 |
| 3.Li | 1. FC Heidenheim - Burghausen | 1 - 1 |
| 3.Li | Burghausen - Preußen Münster | 1 - 0 |
| 3.Li | Saarbrücken - Burghausen | 0 - 0 |
| 3.Li | Burghausen - SV Sandhausen | 0 - 0 |
| 3.Li | Burghausen - Erfurt | 1 - 1 |
| 3.Li | VfR Aalen - Burghausen | 18.02.11 14:00 CET |
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Sebastian Glasner
Angriff Burghausen |
13 | 1 |
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Youssef Mokhtari
Mittelfeld Burghausen |
8 | 1 |
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Nicky Adler
Angriff Burghausen |
8 | 0 |
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Sahr Senesie
Angriff Burghausen |
6 | 0 |
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Alexander Eberlein
Abwehr Burghausen |
4 | 1 |
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