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Osnabrück
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Gründungsdatum: 1899
Anschrift: Scharnhorststr. 50 Germany
Telefon: +49 (0) 541 - 770870
Fax: +49 (0) 541 - 7708711
E-Mail: info@vfl.de
Offizielle Website: http://www.vfl.de
Präsident: Dr. Dirk Rasch
Sportdirektor/Manager: Lothar Gans
Stadion: Osnatel-Arena
Geschichte
Austria Wien „liefert“ die Farben
Der erste der vielen Vorgängervereine des heutigen VfL Osnabrück, der FC 1899 Osnabrück, wurde am 17. April 1899 ins Leben gerufen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es in der niedersächsischen Stadt einige Fußballklubs, die sich im Jahr 1924 zusammenschlossen. Ab diesem Zeitpunkt wurde Fußball in Osnabrück beim VfL gespielt, wie sich der Verein ab 1925 nannte. Im gleichen Jahr erfolgte allerdings sofort wieder nach internen Streitigkeiten die Abspaltung des SC Rapid, der sich nach Rapid Wien benannte und von dessen Konkurrenten Austria die Vereinsfarben lila-weiß übernahm. Erst im Jahr 1938 schlossen sich die beiden Klubs auf Befehl der Nazis wieder zusammen und wählten die Rapid-Farben als Vereinsfarben.
Der VfL spielt um die Meisterschaft
Nach dem 2. Weltkrieg spielte der VfL in der Oberliga, der damals höchsten Spielklasse Deutschlands. Mit Erich Gleixner und Heinz Flotho gehörten auch zwei Nationalspieler zum Kader der Osnabrücker. 1950 und 1952 qualifizierte sich der Verein für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft. Ende der 50er-Jahre fand sich der VfL allerdings nur noch im Mittelfeld der Oberliga wieder und verpasste in der Saison 1962/63 die Qualifikation trotz 19 Toren von Udo Lattek. 21 Jahre lang spielte der VfL danach in der zweithöchsten Klasse, erst in der Regionalliga Nord und nach ihrer Gründung dann in der 2. Bundesliga. Als eine Höhepunkt der Vereinsgeschichte gilt das 5:4 im DFB-Pokal bei Bayern München in der Saison 1978/79.
Ein ständiges Auf und Ab
Nach dem erstmaligen Abstieg in die Drittklassigkeit 1984 folgte zunächst wieder ein lange Phase in der 2. Liga, der der VFL von 1985 bis 1993 angehörte. Danach wechselten sich Aufstiege und Abstieg zwischen 2. und 3. Liga in schöner Regelmäßigkeit ab. Nach zwei Jahren in der 2. Bundesliga spielt der VfL Osnabrück ab 2009 wieder in der 3. Liga, denn in zwei Relegationsspielen gegen den SC Paderborn 07 wurde der Klassenerhalt nicht geschafft. Mit dem Abstieg ist außerdem ein großer Umbruch im Verein verbunden: Fast der gesamte Kader des vergangenen Jahres wurde ausgetauscht.
Austria Wien „liefert“ die Farben
Der erste der vielen Vorgängervereine des heutigen VfL Osnabrück, der FC 1899 Osnabrück, wurde am 17. April 1899 ins Leben gerufen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es in der niedersächsischen Stadt einige Fußballklubs, die sich im Jahr 1924 zusammenschlossen. Ab diesem Zeitpunkt wurde Fußball in Osnabrück beim VfL gespielt, wie sich der Verein ab 1925 nannte. Im gleichen Jahr erfolgte allerdings sofort wieder nach internen Streitigkeiten die Abspaltung des SC Rapid, der sich nach Rapid Wien benannte und von dessen Konkurrenten Austria die Vereinsfarben lila-weiß übernahm. Erst im Jahr 1938 schlossen sich die beiden Klubs auf Befehl der Nazis wieder zusammen und wählten die Rapid-Farben als Vereinsfarben.
Der VfL spielt um die Meisterschaft
Nach dem 2. Weltkrieg spielte der VfL in der Oberliga, der damals höchsten Spielklasse Deutschlands. Mit Erich Gleixner und Heinz Flotho gehörten auch zwei Nationalspieler zum Kader der Osnabrücker. 1950 und 1952 qualifizierte sich der Verein für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft. Ende der 50er-Jahre fand sich der VfL allerdings nur noch im Mittelfeld der Oberliga wieder und verpasste in der Saison 1962/63 die Qualifikation trotz 19 Toren von Udo Lattek. 21 Jahre lang spielte der VfL danach in der zweithöchsten Klasse, erst in der Regionalliga Nord und nach ihrer Gründung dann in der 2. Bundesliga. Als eine Höhepunkt der Vereinsgeschichte gilt das 5:4 im DFB-Pokal bei Bayern München in der Saison 1978/79.
Ein ständiges Auf und Ab
Nach dem erstmaligen Abstieg in die Drittklassigkeit 1984 folgte zunächst wieder ein lange Phase in der 2. Liga, der der VFL von 1985 bis 1993 angehörte. Danach wechselten sich Aufstiege und Abstieg zwischen 2. und 3. Liga in schöner Regelmäßigkeit ab. Nach zwei Jahren in der 2. Bundesliga spielt der VfL Osnabrück ab 2009 wieder in der 3. Liga, denn in zwei Relegationsspielen gegen den SC Paderborn 07 wurde der Klassenerhalt nicht geschafft. Mit dem Abstieg ist außerdem ein großer Umbruch im Verein verbunden: Fast der gesamte Kader des vergangenen Jahres wurde ausgetauscht.
Match-Zentrale
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| 3.Li | VfR Aalen - VfL Osnabrück | 0 - 4 |
| 3.Li | VfL Osnabrück - SV Sandhausen | 2 - 1 |
| 3.Li | VfL Osnabrück - VfB Stuttgart II | 0 - 1 |
| 3.Li | Werder II - VfL Osnabrück | 0 - 2 |
| 3.Li | VfL Osnabrück - Babelsberg | 1 - 0 |
| 3.Li | Carl Zeiss Jena - VfL Osnabrück | 2 - 0 |
| 3.Li | Preußen Münster - VfL Osnabrück | 1 - 0 |
| 3.Li | VfL Osnabrück - Rot-Weiß Oberhausen | 1 - 1 |
| 3.Li | VfL Osnabrück - Saarbrücken | 18.02.11 14:00 CET |
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Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Elias Kachunga
Angriff VfL Osnabrück |
10 | 0 |
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Andreas Glockner
Angriff VfL Osnabrück |
4 | 2 |
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Rouwen Hennings
Angriff VfL Osnabrück |
4 | 0 |
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Gerrit Wegkamp
Angriff VfL Osnabrück |
4 | 0 |
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Jan Mauersberger
Abwehr VfL Osnabrück |
3 | 0 |
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