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Wolfsburg
Gründungsdatum: 1945
Anschrift: In den Allerwiesen 1, 38446 Wolfsburg Germany
Telefon: +49 (0) 5361 89030
Fax: +49 (0) 5361 890 3150
E-Mail: fussball@vfl-wolfsburg.de
Offizielle Website: http://www.vfl-wolfsburg.de
Präsident: Peter Haase
Sportdirektor/Manager: Felix Magath
Stadion: Volkswagen Arena
Geschichte
Wie alles begann
Der VfL Wolfsburg wurde kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs am 12. September 1945 als „Volkssport- und Kulturverein“ gegründet. Zunächst stand der VfL in Konkurrenz zum 1. FC Wolfsburg und musste ein Jahr nach der Vereinsgründung den Weggang seiner kompletten ersten Mannschaft an den Stadtrivalen verkraften. Die Macher bauten eine neue Mannschaft, die wiederum nur ein Jahr später die Kreismeisterschaft gewann. Über die Stationen niedersächsischer Amateurmeister (1950) und Amateur-Oberligameister (1951, 1952, 1954)) gelang dem VfL Anfang Juni 1954 der Aufstieg in die Oberliga Nord. Dies war damals die höchste deutsche Spielklasse.
Zwei kurze Aufenthalte in Liga zwei
Fünf Jahre lang hielten sich die Wolfsburger im Oberhaus, ehe 1959 der Gang in die Zweitklassigkeit angetreten werden musste. 1963 gelang der Wiederaufstieg in die Regionalliga Nord, wie die Liga nun hieß. Sieben Jahre später stand der VfL Wolfsburg erstmals vor dem Aufstieg in die 1. Bundesliga, scheiterte jedoch in der Aufstiegsrunde. Vier Jahre später wurden die „Wölfe“ in die neu eingerichtete 2. Bundesliga aufgenommen, stiegen aber direkt wieder ab. 1976 gelang zwar nochmals der Aufstieg in die 2. Liga, ein Jahr später endete aber auch dieses kurte Intermezzo.
Bundesliga-Aufstieg 1997
Es dauerte bis zum Jahr 1992 ehe Wolfsburg wieder Profifußballluft schnupperte. Die Mannschaft von Erfolgstrainer Uwe Erkenbrecher mit dem Torjäger Siggi Reich gewann die Oberliga Nord und schaffte den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Nach fünf Jahren des Etablierens im Unterhaus gelang Wolfsburg 1997 unter Coach Willi Reimann der große Wurf: Der VfL schnappte sich in einem denkwürdigen Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern (5:4) am letzten Spieltag den zweiten Tabellenplatz und stieg in die 1. Bundesliga auf.
Trainer-Wechsel-Dich-Spielchen
Der Klub geriet im Jahr nach dem Aufstieg schnell in Abstiegsgefahr, Willi Reimann bat um seine Entlassung und Wolfgang Wolf wurde als Feuerwehrmann geholt. Er schaffte den Klassenerhalt und führte den VfL nur ein Jahr später erstmals in den internationalen Wettbewerb (UEFA-Cup). Der VfL entwickelte sich zu einer festen Größe in Deutschlands Eliteliga, die Niedersachsen pendelten meist zwischen Rang sieben und Rang zwölf. Nachdem es mehrere Wechsel auf der Position des Trainers gegeben hatte und sowohl Jürgen Röber, Erik Gerets, Holger Fach und Klaus Augenthaler den Klub nicht dauerhaft im oberen Mittelfeldetablieren konnten, holte der VfL vor der Saison 2007/08 Erfolgstrainer Felix Magath. Der Ex-Coach des FC Bayern erwies sich als Glücksgriff. Mit großem finanziellen Aufwand und akribischer Arbeit bastelte er um die Säulen Josué, Edin Dzeko, Zvjezdan Misimovic, Andrea Barzagli, Diego Benaglio und Grafité eine Mannschaft nach seinen Vorstellungen.
Titel dank Magath
Nach nur zwei Jahren trugt die Arbeit Früchte und dank einer sensationellen Rückrunde holte der VfL durch ein 5:1 gegen Werder Bremen am letzten Spieltag der Saison 2008/09 den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Magath verabschiedete sich nach diesem Triumph zu Schalke 04 und Armin Veh wurde sein Nachfolger. Er hatte Mühe, die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortzusetzen. In der Champions League glänzte Wolfsburg zwar mit einigen Achtungserfolgen, in der Liga lief es dagegen nicht rund. Ende Januar war für ihn bereits Schluss und Interimscoach Lorenz-Günther Köstner übernahm das Ruder. Zur Spielzeit 2010/11 heuert Steve McClaren bei den „Wölfen“ an. Er soll den Verein wieder auf die europäische Bühne führen.
Wie alles begann
Der VfL Wolfsburg wurde kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs am 12. September 1945 als „Volkssport- und Kulturverein“ gegründet. Zunächst stand der VfL in Konkurrenz zum 1. FC Wolfsburg und musste ein Jahr nach der Vereinsgründung den Weggang seiner kompletten ersten Mannschaft an den Stadtrivalen verkraften. Die Macher bauten eine neue Mannschaft, die wiederum nur ein Jahr später die Kreismeisterschaft gewann. Über die Stationen niedersächsischer Amateurmeister (1950) und Amateur-Oberligameister (1951, 1952, 1954)) gelang dem VfL Anfang Juni 1954 der Aufstieg in die Oberliga Nord. Dies war damals die höchste deutsche Spielklasse.
Zwei kurze Aufenthalte in Liga zwei
Fünf Jahre lang hielten sich die Wolfsburger im Oberhaus, ehe 1959 der Gang in die Zweitklassigkeit angetreten werden musste. 1963 gelang der Wiederaufstieg in die Regionalliga Nord, wie die Liga nun hieß. Sieben Jahre später stand der VfL Wolfsburg erstmals vor dem Aufstieg in die 1. Bundesliga, scheiterte jedoch in der Aufstiegsrunde. Vier Jahre später wurden die „Wölfe“ in die neu eingerichtete 2. Bundesliga aufgenommen, stiegen aber direkt wieder ab. 1976 gelang zwar nochmals der Aufstieg in die 2. Liga, ein Jahr später endete aber auch dieses kurte Intermezzo.
Bundesliga-Aufstieg 1997
Es dauerte bis zum Jahr 1992 ehe Wolfsburg wieder Profifußballluft schnupperte. Die Mannschaft von Erfolgstrainer Uwe Erkenbrecher mit dem Torjäger Siggi Reich gewann die Oberliga Nord und schaffte den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Nach fünf Jahren des Etablierens im Unterhaus gelang Wolfsburg 1997 unter Coach Willi Reimann der große Wurf: Der VfL schnappte sich in einem denkwürdigen Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern (5:4) am letzten Spieltag den zweiten Tabellenplatz und stieg in die 1. Bundesliga auf.
Trainer-Wechsel-Dich-Spielchen
Der Klub geriet im Jahr nach dem Aufstieg schnell in Abstiegsgefahr, Willi Reimann bat um seine Entlassung und Wolfgang Wolf wurde als Feuerwehrmann geholt. Er schaffte den Klassenerhalt und führte den VfL nur ein Jahr später erstmals in den internationalen Wettbewerb (UEFA-Cup). Der VfL entwickelte sich zu einer festen Größe in Deutschlands Eliteliga, die Niedersachsen pendelten meist zwischen Rang sieben und Rang zwölf. Nachdem es mehrere Wechsel auf der Position des Trainers gegeben hatte und sowohl Jürgen Röber, Erik Gerets, Holger Fach und Klaus Augenthaler den Klub nicht dauerhaft im oberen Mittelfeldetablieren konnten, holte der VfL vor der Saison 2007/08 Erfolgstrainer Felix Magath. Der Ex-Coach des FC Bayern erwies sich als Glücksgriff. Mit großem finanziellen Aufwand und akribischer Arbeit bastelte er um die Säulen Josué, Edin Dzeko, Zvjezdan Misimovic, Andrea Barzagli, Diego Benaglio und Grafité eine Mannschaft nach seinen Vorstellungen.
Titel dank Magath
Nach nur zwei Jahren trugt die Arbeit Früchte und dank einer sensationellen Rückrunde holte der VfL durch ein 5:1 gegen Werder Bremen am letzten Spieltag der Saison 2008/09 den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Magath verabschiedete sich nach diesem Triumph zu Schalke 04 und Armin Veh wurde sein Nachfolger. Er hatte Mühe, die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortzusetzen. In der Champions League glänzte Wolfsburg zwar mit einigen Achtungserfolgen, in der Liga lief es dagegen nicht rund. Ende Januar war für ihn bereits Schluss und Interimscoach Lorenz-Günther Köstner übernahm das Ruder. Zur Spielzeit 2010/11 heuert Steve McClaren bei den „Wölfen“ an. Er soll den Verein wieder auf die europäische Bühne führen.
Deutscher Meister:
2009
DFB-Pokalfinale: 1995
Bundesliga-Aufstieg: 1997
Bundesliga-Zugehörigkeit: seit 1997
Die meisten Spiele:
Miroslav Karhan (173), Claus Reitmeier (168), Patrick Weiser (159)
Die meisten Tore:
Diego Klimowicz (57), Edin Dzeko (56), Grafité (50)
Der höchste Heimsieg:
7:1 gegen Borussia Mönchengladbach (1998/99)
Der höchste Auswärtssieg:
5:0 gegen Hannover 96 (2008/09)
Die höchste Heimniederlage:
2:7 gegen Werder Bremen (1999/00)
Die höchste Auswärtsniederlage:
1:6 gegen den MSV Duisburg (1998/99), 1:6 gegen Werder Bremen (2005/06)
2009DFB-Pokalfinale: 1995
Bundesliga-Aufstieg: 1997
Bundesliga-Zugehörigkeit: seit 1997
Die meisten Spiele:
Miroslav Karhan (173), Claus Reitmeier (168), Patrick Weiser (159)
Die meisten Tore:
Diego Klimowicz (57), Edin Dzeko (56), Grafité (50)
Der höchste Heimsieg:
7:1 gegen Borussia Mönchengladbach (1998/99)
Der höchste Auswärtssieg:
5:0 gegen Hannover 96 (2008/09)
Die höchste Heimniederlage:
2:7 gegen Werder Bremen (1999/00)
Die höchste Auswärtsniederlage:
1:6 gegen den MSV Duisburg (1998/99), 1:6 gegen Werder Bremen (2005/06)
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| 1.BL | Augsburg - Wolfsburg | 2 - 0 |
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| 1.BL | Kaiserslautern - Wolfsburg | 03.03.12 15:30 CET |
| 1.BL | Wolfsburg - Leverkusen | 10.03.12 15:30 CET |
| 1.BL | Nürnberg - Wolfsburg | 17.03.12 15:30 CET |
| 1.BL | Wolfsburg - HSV | 23.03.12 20:30 CET |
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Marcel Schäfer
Abwehr Wolfsburg |
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Patrick Helmes
Angriff Wolfsburg |
2 | 0 |
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Ashkan Dejagah
Mittelfeld Wolfsburg |
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