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VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
(2.86)
Nächstes Spiel - DFB-Pokal
Letztes Spiel - 1. Bundesliga
Gründungsdatum: 1893
Anschrift: Mercedesstraße 109, 70372 Stuttgart Germany
Telefon: +49 (0) 1805 8325463
Fax: +49 (0) 711 55007 - 196
E-Mail: info@vfb-stuttgart.de
Offizielle Website: http://www.vfb-stuttgart.de
Präsident: Gerd Mäuser
Sportdirektor/Manager: Fredi Bobic
Stadion: Mercedes-Benz Arena
Geschichte
Die Anfänge
Gegründet wurde der VfB Stuttgart, damals als FV Stuttgart, im Jahre 1893. 1912 fusionierte man mit dem Kronen-Klub Cannstatt zum heutigen VfB. Beide Vereine wurden hauptsächlich von Schülern, zumeist mit Wurzeln im kaufmännischen Bürgertum, gegründet. Der Verein überdauerte dann beide Weltkriege, wobei besonders der 2. Weltkrieg den Klub schwer traf; so wurde zum Beispiel das Vereinsgelände zu großen Teilen zerstört.
Wiederaufbau und zwei Deutsche Meisterschaften
Nach dem zweiten Weltkrieg musste sich der Verein neu formieren, die ersten großen Erfolge ließen aber nicht lange auf sich warten: 1950 und 1952 wurde man Deutscher Meister und konnte somit die ersten richtigen Erfolge in der Vereinsgeschichte feiern. 1954 und 1958 reüssierte man dann auch im DFB-Pokal.
Die Bundesliga startet
Nach den Erfolgen war es wenig verwunderlich, dass die Schwaben auch zu den Gründungsmitgliedern der neu geschaffenen Bundesliga gehörten. Dort konnte der Verein, der auf ehrenamtliche Kräfte setzte, aber nie die Erfolge der Vorjahre wiederholen. Meist landete man im Mittelfeld. Im April 1975 räumte Hans Weitpert, der mit seiner offensiven Einkaufspolitik gescheitert war, seinen Präsidentenposten. Gerhard Mayer-Vorfelder wurde zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Der VfB befand sich zu dieser Zeit auf einem Abstiegsplatz. Am Ende der Saison stieg der VfB aus der 1. Liga ab. Zuvor war der VfB nur 1923/24 für eine einzige Saison zweitklassig gewesen.
Die Ära-Mayer-Vorfelder
Nach nur zwei Saisons in der Zweitklassigkeit gelang dem VfB Stuttgart der Wiederaufstieg in die Bundesliga und man konnte sich in der Folge sofort im Spitzenfeld etablieren. In den Folgejahren belegten die Schwaben Platz 4, Platz 2 sowie zwei Mal Platz 3. 1984 erreichte der Verein unter Trainer Helmut Benthaus seine dritte deutsche Meisterschaft. Auf den ersten großen internationalen Erfolg musste man 5 Jahre warten, als man das UEFA-Cup-Finale gegen Napoli verlor.
Von Daum bis zu den jungen Wilden
1990 kam Christoph Daum als Trainer zum VfB. 1992 wurde der VfB unter Daum unter anderem mit Guido Buchwald, Fritz Walter und Matthias Sammer zum vierten Mal Deutscher Meister. In einer dramatischen Saison setzte man sich erst am letzten Spieltag durch. 1997 konnte der Verein bis zumlang letzten Mal den DFB-Pokal gewinnen. Im Folgejahr marschierte man dann auch im Europapokal der Pokalsieger bis ins Finale, verlor dort aber durch ein Tor von Gianfranco-Zola mit 0:1. Es sollte also erneut nichts mit dem Titel werden. Es begann eine Durststrecke, die erst Felix Magath mit einer konsequenten Jugendpolitik verhindern konnte. Auf der Grundlage seiner Aufbauarbeit feierte Armin Veh mit seiner Mannschaft dann auch 2007 den Titel, den nicht viele für möglich gehalten haben. Im selben Jahr stand die Mannschaft dann auch im Pokalfinale, verlor aber gegen Nürnberg.
Eine aussichtsreiche Zukunft
Fortan konnte sich der VfB immer mehr auch in Europa durchsetzen, qualifizierte sich nach der Meisterschaft 2007 gleich vier Mal in Folge für den europäischen Wettbewerb. Unter Trainernovize Markus Babbel schaffte man gar den Sprung in die Champions League, doch nach einer verkorksten Hinserie 2009 in der Bundesliga musste Babbel das Feld räumen. So übernahm im Dezember 2009 der Schweizer Christian Gross das Ruder, steuerte den Klub aus der Abstiegszone innerhalb kurzer Zeit in die Europa League. Der erfahrene Coach erwischte allerdings einen schlechten Start in die Spielzeit 2010/2011 und musste seinen Posten für den ehemaligen VfB-Profi Jens Keller räumen. Doch auch Keller konnte den Verein nicht zurück in die Erfolgsspur führen, im Dezember 2010 wurde daher Bruno Labbadia als neuer Chefcoach installiert. Der führte das Team nach nur 12 Punkten aus der Hinrunde dank einer spektakulären Rückserie zum Klassenerhalt.
Die Anfänge
Gegründet wurde der VfB Stuttgart, damals als FV Stuttgart, im Jahre 1893. 1912 fusionierte man mit dem Kronen-Klub Cannstatt zum heutigen VfB. Beide Vereine wurden hauptsächlich von Schülern, zumeist mit Wurzeln im kaufmännischen Bürgertum, gegründet. Der Verein überdauerte dann beide Weltkriege, wobei besonders der 2. Weltkrieg den Klub schwer traf; so wurde zum Beispiel das Vereinsgelände zu großen Teilen zerstört.
Wiederaufbau und zwei Deutsche Meisterschaften
Nach dem zweiten Weltkrieg musste sich der Verein neu formieren, die ersten großen Erfolge ließen aber nicht lange auf sich warten: 1950 und 1952 wurde man Deutscher Meister und konnte somit die ersten richtigen Erfolge in der Vereinsgeschichte feiern. 1954 und 1958 reüssierte man dann auch im DFB-Pokal.
Die Bundesliga startet
Nach den Erfolgen war es wenig verwunderlich, dass die Schwaben auch zu den Gründungsmitgliedern der neu geschaffenen Bundesliga gehörten. Dort konnte der Verein, der auf ehrenamtliche Kräfte setzte, aber nie die Erfolge der Vorjahre wiederholen. Meist landete man im Mittelfeld. Im April 1975 räumte Hans Weitpert, der mit seiner offensiven Einkaufspolitik gescheitert war, seinen Präsidentenposten. Gerhard Mayer-Vorfelder wurde zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt. Der VfB befand sich zu dieser Zeit auf einem Abstiegsplatz. Am Ende der Saison stieg der VfB aus der 1. Liga ab. Zuvor war der VfB nur 1923/24 für eine einzige Saison zweitklassig gewesen.
Die Ära-Mayer-VorfelderNach nur zwei Saisons in der Zweitklassigkeit gelang dem VfB Stuttgart der Wiederaufstieg in die Bundesliga und man konnte sich in der Folge sofort im Spitzenfeld etablieren. In den Folgejahren belegten die Schwaben Platz 4, Platz 2 sowie zwei Mal Platz 3. 1984 erreichte der Verein unter Trainer Helmut Benthaus seine dritte deutsche Meisterschaft. Auf den ersten großen internationalen Erfolg musste man 5 Jahre warten, als man das UEFA-Cup-Finale gegen Napoli verlor.
Von Daum bis zu den jungen Wilden
1990 kam Christoph Daum als Trainer zum VfB. 1992 wurde der VfB unter Daum unter anderem mit Guido Buchwald, Fritz Walter und Matthias Sammer zum vierten Mal Deutscher Meister. In einer dramatischen Saison setzte man sich erst am letzten Spieltag durch. 1997 konnte der Verein bis zumlang letzten Mal den DFB-Pokal gewinnen. Im Folgejahr marschierte man dann auch im Europapokal der Pokalsieger bis ins Finale, verlor dort aber durch ein Tor von Gianfranco-Zola mit 0:1. Es sollte also erneut nichts mit dem Titel werden. Es begann eine Durststrecke, die erst Felix Magath mit einer konsequenten Jugendpolitik verhindern konnte. Auf der Grundlage seiner Aufbauarbeit feierte Armin Veh mit seiner Mannschaft dann auch 2007 den Titel, den nicht viele für möglich gehalten haben. Im selben Jahr stand die Mannschaft dann auch im Pokalfinale, verlor aber gegen Nürnberg.
Eine aussichtsreiche ZukunftFortan konnte sich der VfB immer mehr auch in Europa durchsetzen, qualifizierte sich nach der Meisterschaft 2007 gleich vier Mal in Folge für den europäischen Wettbewerb. Unter Trainernovize Markus Babbel schaffte man gar den Sprung in die Champions League, doch nach einer verkorksten Hinserie 2009 in der Bundesliga musste Babbel das Feld räumen. So übernahm im Dezember 2009 der Schweizer Christian Gross das Ruder, steuerte den Klub aus der Abstiegszone innerhalb kurzer Zeit in die Europa League. Der erfahrene Coach erwischte allerdings einen schlechten Start in die Spielzeit 2010/2011 und musste seinen Posten für den ehemaligen VfB-Profi Jens Keller räumen. Doch auch Keller konnte den Verein nicht zurück in die Erfolgsspur führen, im Dezember 2010 wurde daher Bruno Labbadia als neuer Chefcoach installiert. Der führte das Team nach nur 12 Punkten aus der Hinrunde dank einer spektakulären Rückserie zum Klassenerhalt.
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