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LOSC Lille Métropole
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Gründungsdatum: 1944
Anschrift: Domaine de Luchin, Grand Rue, BP 79 59780 France
Telefon: 08 92 68 56 72
Offizielle Website: http://www.losc.fr
Präsident: Michel Seydoux
Sportdirektor/Manager: Jean-Michel Van Damme
Stadion: Stade Lille-Metropole, Villeneuve-d'Ascq
Geschichte
Zwei Erfolgsklubs werden zu einem Erfolgsklub
Noch während des zweiten Weltkriegs wurde im Jahr 1944 der „Lille Olympique Sporting Club“ – oder kurz Lille OSC – als Fusionsergebnis des Zusammenschlusses von Olympique Lillois und dem SC Fives gegründet. Die beiden Gründungsvereine waren zuvor schon in Frankreich erfolgreich gewesen und hatten unter anderem schon einen Meistertitel 1933 feiern können. Deshalb war es keine große Überraschung, dass auch der LOSC sofort groß auftrumpfen konnte.
Abstieg bis zu den Amateuren
1946 und 1954 gelang der Triumph in der französischen Meisterschaft. Der Verein wurde zweimal die beste Mannschaft in der „Division 1“. Danach folgte aber der ganz große Absturz und der Klub stieg bis auf die Amateurebene ab. Erst 1970 gelang wieder die Rückkehr in den bezahlten Fußball, als der Aufstieg in die zweite Liga perfekt gemacht wurde.
Hohe Schuldenlast
Es blieb aber immer noch die für die damalige Zeit enorm hohe Schuldenlast in Höhe von 700.000 Franc, die der Klub mit Einnahmen durch eine Reihe von Freundschaftsspielen gegen internationale Gegner abbauen konnte. Im Anschluss folgte Aufstiege in die erste Liga und Abstiege in die zweite im Wechselspiel. Und auch finanziell ging es wieder schief: Beim Stand von 6 Millionen Franc Schulden sprang die Stadt Lille 1973 ein und übernahm 80% der Anteile am Klub. Damit entschied der Bürgermeister über die Wahl des Vereinspräsidenten.
Wieder in private Hände
In den folgenden Jahren schaffte der OSC wieder den Sprung in die erste Liga und wurde dort zu einer grauen Maus im Mittelfeld. Es war nicht besonders spektakulär, was Lille zu bieten hatte, aber es war wieder solider als in den wilden 70er-Jahren. Nach dem Abstieg 1997 strengte die Stadt die Privatisierung des Vereins an – und das Vorhaben glückte.
Sprung in die Champions League
Aus der zweiten Liga schaffte Lille im Jahr 2000 den Sprung auf die große Bühne – und zog nur zwei Jahre später schon in die Champions League ein. Seitdem zählt der OSC zu den Spitzenmannschaften Frankreichs. 2005 gelang hinter Seriensieger Olympique Lyon sogar der Vizemeistertitel. Der Klub ist jetzt ein seriös geführter Verein, der für die obere Tabellenhälfte ein Abo hat.
Zwei Erfolgsklubs werden zu einem Erfolgsklub
Noch während des zweiten Weltkriegs wurde im Jahr 1944 der „Lille Olympique Sporting Club“ – oder kurz Lille OSC – als Fusionsergebnis des Zusammenschlusses von Olympique Lillois und dem SC Fives gegründet. Die beiden Gründungsvereine waren zuvor schon in Frankreich erfolgreich gewesen und hatten unter anderem schon einen Meistertitel 1933 feiern können. Deshalb war es keine große Überraschung, dass auch der LOSC sofort groß auftrumpfen konnte.
Abstieg bis zu den Amateuren
1946 und 1954 gelang der Triumph in der französischen Meisterschaft. Der Verein wurde zweimal die beste Mannschaft in der „Division 1“. Danach folgte aber der ganz große Absturz und der Klub stieg bis auf die Amateurebene ab. Erst 1970 gelang wieder die Rückkehr in den bezahlten Fußball, als der Aufstieg in die zweite Liga perfekt gemacht wurde.
Hohe Schuldenlast
Es blieb aber immer noch die für die damalige Zeit enorm hohe Schuldenlast in Höhe von 700.000 Franc, die der Klub mit Einnahmen durch eine Reihe von Freundschaftsspielen gegen internationale Gegner abbauen konnte. Im Anschluss folgte Aufstiege in die erste Liga und Abstiege in die zweite im Wechselspiel. Und auch finanziell ging es wieder schief: Beim Stand von 6 Millionen Franc Schulden sprang die Stadt Lille 1973 ein und übernahm 80% der Anteile am Klub. Damit entschied der Bürgermeister über die Wahl des Vereinspräsidenten.
Wieder in private Hände
In den folgenden Jahren schaffte der OSC wieder den Sprung in die erste Liga und wurde dort zu einer grauen Maus im Mittelfeld. Es war nicht besonders spektakulär, was Lille zu bieten hatte, aber es war wieder solider als in den wilden 70er-Jahren. Nach dem Abstieg 1997 strengte die Stadt die Privatisierung des Vereins an – und das Vorhaben glückte.
Sprung in die Champions League
Aus der zweiten Liga schaffte Lille im Jahr 2000 den Sprung auf die große Bühne – und zog nur zwei Jahre später schon in die Champions League ein. Seitdem zählt der OSC zu den Spitzenmannschaften Frankreichs. 2005 gelang hinter Seriensieger Olympique Lyon sogar der Vizemeistertitel. Der Klub ist jetzt ein seriös geführter Verein, der für die obere Tabellenhälfte ein Abo hat.
Match-Zentrale
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| FRA1 | Lille - AS Nancy Lorraine | 4 - 1 |
| FRA1 | Montpellier - Lille | 1 - 0 |
| FRA1 | Lille - Caen | 3 - 0 |
| FRA1 | Nice - Lille | 0 - 1 |
| FRA1 | Lille - PSG | 2 - 1 |
| FRA1 | Dijon - Lille | 0 - 2 |
| FRA1 | Lille - Ajaccio | 4 - 1 |
| FRA1 | Brest - Lille | 3 - 1 |
| Momentan keine Spiele |
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Fotos
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Eden Hazard
Mittelfeld Lille |
22 | 10 |
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Joe Cole
Mittelfeld Lille |
9 | 0 |
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Dimitri Payet
Angriff Lille |
7 | 0 |
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Mathieu Debuchy
Abwehr Lille |
6 | 1 |
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De Melo
Angriff Lille |
6 | 1 |
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