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England
Gründungsdatum: 1863
Anschrift: 25 Soho Square England
Telefon: +44 844 980 8200
Fax: +44 844 980 8201
Offizielle Website: http://www.thefa.com/
Präsident: Prince William of Wales
Geschichte
Das Mutterland des Fußballs
Die Geschichte des englischen Fußballs ist lang und begleitet von Höhen und Tiefen. Schon 1863 wurde der Fußballverband gegründet, mit dem Laufe der Zeit wurde Fußball zum Massensport. Neun Jahre nach der Gründung spielte England sein erstes Länderspiel - gegen Schottland (0:0). Es war auch das erste Länderspiel der Welt.

Sieg bei Olympia
Den ersten großen Erfolg konnte das englische Nationalteam 1908 bei den Olympischen Spielen verbuchen. Im Finale siegte man gegen Dänemark und sicherte sich so die Goldmedaille. Vier Jahre später konnte der Titel sogar verteidigt werden, wieder gegen Dänemark. Bei der ersten Fußball-WM 1930 war England nicht vertreten. 1905 wurde England zwar zum FIFA-Mitglied, wegen anhaltender Dispute war das Team aber von 1928 bis nach dem zweiten Weltkrieg von allen Turnieren ausgeschlossen.
Erste WM-Teilnahme
Bei der vierten Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien war England dann vertreten, hätte sich aber wohl gewünscht, dass man dem Turnier fern geblieben wäre. Denn schon nach der ersten Runde war Schluss. Eine 0:1-Niederlage gegen die USA tat besonders weh. Vier Jahre später schied England nach einer 2:4-Niederlage gegen Uruguay im Viertelfinale aus, erwartet hatte man zu Hause mehr.

Trauer und Erfolg
1958 in Schweden trat das englische Team geschwächt und voller Trauer an. Vier Monate vor der WM waren bei einem Flugzeugabsturz der Mannschaft von Manchester United wichtige Spieler ums Leben gekommen. Für England war nach der ersten Runde wieder Schluss. Zu diesem Zeitpunkt dürfte noch keiner geahnt haben, was sich acht Jahre später ereignen würde. Bei der WM im eigenen Land wurde England Weltmeister. Trainer Alf Ramsey hatte dieses Ziel zwar zuvor ausgegeben, wirklich daran geglaubt hatte aber niemand. Deutschland hatte im Finale mit 2:4 das Nachsehen, für Brisanz sorgt bis heute das ominöse Wembley-Tor.
Lange Zeit erstmal nichts
Nach dem bis heute größten Erfolg der englischen Fußball-Geschichte gelang England bei großen Turnieren erstmal nur wenig. Bei Europameisterschaften komplett abgemeldet, wurde 1974 und 1978 sogar die WM-Teilnahme verpasst. Erst 1990 blitzte ein Hoffnungsschimmer auf. England erreichte in Italien das Halbfinale, wo erst im Halbfinale nach einem verlorenen Elfmeterschießen gegen Deutschland Schluss war. Wieder diese Deutschen! Über die Jahre und auch später begegneten sich beide Teams bei großen Turnieren des Öfteren, meistens mit schlechtem Ausgang für die Engländer.

Deutschland und die Elfmeter
Die WM 1994 fand erneut ohne England statt, in der Qualifikation scheiterte man unter anderem an den Niederlanden und Polen. Für die EM zwei Jahre später im eigenen Land brauchte man sich wenigstens nicht zu qualifizieren und schaffte den Einzug ins Halbfinale, wo aber wieder gegen Deutschland Schluss war, die wie schon 1990 mehr Glück aus elf Metern hatten. Bei der WM 1998 war im Viertelfinale Schluss (Elfmeterschießen gegen Argentinien), genauso wie 2002 und 2006 (Elfmeterschießen gegen Portugal) auch. Dabei galt England immer als großer Favorit.
Als Favorit nach Südafrika
So wie auch vor der 13. WM-Teilnahme in diesem Sommer in Südafrika. England „spazierte“ förmlich durch die Qualifikation. Das Team von Trainer Fabio Capello gewann neun von zehn Spielen. Entscheidend war dabei der 5:1-Sieg im achten Spiel gegen Kroatien, der die vorzeitige WM-Teilnahme klar machte. Wayne Rooney schoss neun Tore, England insgesamt 34. Zudem musste das Team nur sechs Gegentore hinnehmen.

Capello, der Heilsbringer
Trainer Fabio Capello gilt als großer Heilsbringer des englischen Fußballs. Der Italiener bekommt von allen Seiten Lob, auch von der englischen Legende Bobby Charlton. Capello sei die Reinkarnation von Weltmeistertrainer Sir Alf Ramsey, die jetzige Mannschaft sei so gut wie das Team von 1966, so Charlton. Ob es am Ende zum Titel reicht? Man wird sehen...
Das Mutterland des Fußballs
Die Geschichte des englischen Fußballs ist lang und begleitet von Höhen und Tiefen. Schon 1863 wurde der Fußballverband gegründet, mit dem Laufe der Zeit wurde Fußball zum Massensport. Neun Jahre nach der Gründung spielte England sein erstes Länderspiel - gegen Schottland (0:0). Es war auch das erste Länderspiel der Welt.

Sieg bei Olympia
Den ersten großen Erfolg konnte das englische Nationalteam 1908 bei den Olympischen Spielen verbuchen. Im Finale siegte man gegen Dänemark und sicherte sich so die Goldmedaille. Vier Jahre später konnte der Titel sogar verteidigt werden, wieder gegen Dänemark. Bei der ersten Fußball-WM 1930 war England nicht vertreten. 1905 wurde England zwar zum FIFA-Mitglied, wegen anhaltender Dispute war das Team aber von 1928 bis nach dem zweiten Weltkrieg von allen Turnieren ausgeschlossen.
Erste WM-Teilnahme
Bei der vierten Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien war England dann vertreten, hätte sich aber wohl gewünscht, dass man dem Turnier fern geblieben wäre. Denn schon nach der ersten Runde war Schluss. Eine 0:1-Niederlage gegen die USA tat besonders weh. Vier Jahre später schied England nach einer 2:4-Niederlage gegen Uruguay im Viertelfinale aus, erwartet hatte man zu Hause mehr.

Trauer und Erfolg
1958 in Schweden trat das englische Team geschwächt und voller Trauer an. Vier Monate vor der WM waren bei einem Flugzeugabsturz der Mannschaft von Manchester United wichtige Spieler ums Leben gekommen. Für England war nach der ersten Runde wieder Schluss. Zu diesem Zeitpunkt dürfte noch keiner geahnt haben, was sich acht Jahre später ereignen würde. Bei der WM im eigenen Land wurde England Weltmeister. Trainer Alf Ramsey hatte dieses Ziel zwar zuvor ausgegeben, wirklich daran geglaubt hatte aber niemand. Deutschland hatte im Finale mit 2:4 das Nachsehen, für Brisanz sorgt bis heute das ominöse Wembley-Tor.
Lange Zeit erstmal nichts
Nach dem bis heute größten Erfolg der englischen Fußball-Geschichte gelang England bei großen Turnieren erstmal nur wenig. Bei Europameisterschaften komplett abgemeldet, wurde 1974 und 1978 sogar die WM-Teilnahme verpasst. Erst 1990 blitzte ein Hoffnungsschimmer auf. England erreichte in Italien das Halbfinale, wo erst im Halbfinale nach einem verlorenen Elfmeterschießen gegen Deutschland Schluss war. Wieder diese Deutschen! Über die Jahre und auch später begegneten sich beide Teams bei großen Turnieren des Öfteren, meistens mit schlechtem Ausgang für die Engländer.

Deutschland und die Elfmeter
Die WM 1994 fand erneut ohne England statt, in der Qualifikation scheiterte man unter anderem an den Niederlanden und Polen. Für die EM zwei Jahre später im eigenen Land brauchte man sich wenigstens nicht zu qualifizieren und schaffte den Einzug ins Halbfinale, wo aber wieder gegen Deutschland Schluss war, die wie schon 1990 mehr Glück aus elf Metern hatten. Bei der WM 1998 war im Viertelfinale Schluss (Elfmeterschießen gegen Argentinien), genauso wie 2002 und 2006 (Elfmeterschießen gegen Portugal) auch. Dabei galt England immer als großer Favorit.
Als Favorit nach Südafrika
So wie auch vor der 13. WM-Teilnahme in diesem Sommer in Südafrika. England „spazierte“ förmlich durch die Qualifikation. Das Team von Trainer Fabio Capello gewann neun von zehn Spielen. Entscheidend war dabei der 5:1-Sieg im achten Spiel gegen Kroatien, der die vorzeitige WM-Teilnahme klar machte. Wayne Rooney schoss neun Tore, England insgesamt 34. Zudem musste das Team nur sechs Gegentore hinnehmen.

Capello, der Heilsbringer
Trainer Fabio Capello gilt als großer Heilsbringer des englischen Fußballs. Der Italiener bekommt von allen Seiten Lob, auch von der englischen Legende Bobby Charlton. Capello sei die Reinkarnation von Weltmeistertrainer Sir Alf Ramsey, die jetzige Mannschaft sei so gut wie das Team von 1966, so Charlton. Ob es am Ende zum Titel reicht? Man wird sehen...
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